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Warum Surfen auf Teneriffa

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und zählt mit ihrer spektakulären Landschaft, ganzjährig warmem Klima und erstklassigen Surfspots zu Europas beliebtesten Surf-Destinationen. Zwischen dramatischen Vulkanlandschaften, langen Sandstränden und charmanten Küstenstädten bietet die Insel ideale Bedingungen, um das ganze Jahr über Wellen zu reiten. Egal, ob du Anfänger bist und das Surfen lernen auf Teneriffa möchtest oder als erfahrener Surfer nach herausfordernden Spots suchst – hier findest du garantiert, wonach du suchst.

Besonders attraktiv ist die Vielfalt der Surfspots auf Teneriffa: Im Norden warten kräftige Reefbreaks und Pointbreaks, während der Süden entspannte Beachbreaks und ideale Einsteigerwellen bietet. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die hervorragende Infrastruktur: Zahlreiche professionelle Surfschulen, gut ausgestattete Surfcamps und eine lebendige Surf-Community sorgen dafür, dass sich jeder schnell wohlfühlt.

Das milde Klima sorgt ganzjährig für angenehme Luft- und Wassertemperaturen, sodass Surfen auf Teneriffa zu jeder Jahreszeit möglich ist. Selbst im europäischen Winter kannst du hier bei sommerlichen Bedingungen surfen – nur wenige Flugstunden entfernt von Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wer ganzjährig warme Bedingungen und kraftvolle Atlantik-Wellen liebt, sollte auch das Surfen in Portugal auf dem Schirm haben – Europas Surf-Mekka mit legendären Breaks wie Peniche und Ericeira.

Warum lohnt sich ein Surftrip nach Teneriffa?

Fazit – Warum Teneriffa perfekt für Surfer ist:

Teneriffa kombiniert beste Surfbedingungen mit traumhaften Stränden, spannenden Landschaften und einer entspannten Surf-Community. Durch die ganzjährig optimalen Voraussetzungen für Wellenreiten auf den Kanaren lohnt sich ein Surftrip nach Teneriffa sowohl für absolute Einsteiger als auch für erfahrene Surfer, die neue Herausforderungen suchen.

Wo Surfen in Teneriffa? - Die besten Surfspots des Landes

Teneriffa Surfen bietet eine beeindruckende Vielfalt an Surfspots, die sich grob in zwei Hauptregionen aufteilen lassen: den Norden und den SĂĽden der Insel. Beide KĂĽsten bieten unterschiedliche Wellenarten, Surfbedingungen und Landschaften, sodass fĂĽr jedes Surf-Level die passende Umgebung dabei ist.

Im Norden rund um Puerto de la Cruz findest du vor allem anspruchsvolle Reef- und Pointbreaks, während der Süden bei Playa de las Américas und El Médano sanftere Wellen bietet, die sich ideal für Anfänger eignen. Teneriffas Surfspots laufen das ganze Jahr hindurch, besonders zuverlässig zwischen Oktober und März, wenn der Atlantik kräftige Swells liefert.

Die besten Surfregionen in Teneriffa

Entlang seiner Küsten verfügt die Kanareninsel über eine große Vielfalt an Surfspots – vom anfängerfreundlichen Süden bis zum wellensicheren Norden. Jede Region hat ihren eigenen Charakter und besondere Bedingungen, die wir dir hier vorstellen.

Die Nordküste Teneriffas – Anspruchsvolle Wellen & charmante Surf-Orte

Luftaufnahme von Puerto de la Cruz an der Nordküste Teneriffas mit rauer Brandung und schwarzen Lavastränden – ein Hotspot für Surfen und Küstenabenteuer.

Die Nordküste Teneriffas rund um Puerto de la Cruz und Bajamar zählt zu den Top-Regionen zum Kanaren Surfen. Der Atlantik trifft hier mit voller Kraft auf felsige Küstenabschnitte und kreiert kraftvolle Reefbreaks sowie einige der besten Wellen der Insel. Gerade erfahrene Surfer und Intermediates finden hier ideale Bedingungen. Neben der hohen Wellenqualität punktet der Norden mit ursprünglicher Atmosphäre, grünen Berglandschaften und charmanten Orten, die noch deutlich weniger touristisch geprägt sind als der Süden.

1. Puerto de la Cruz – Die Surf-Hauptstadt im Norden

Puerto de la Cruz ist das Zentrum der Surfkultur im Norden von Teneriffa – und ein absolutes Muss für alle, die kraftvolle Atlantik-Wellen lieben. Die charmante Küstenstadt kombiniert kanarisches Flair mit einer gut entwickelten Surf-Infrastruktur. Die Wellen hier sind besonders im Winter kräftig und zuverlässig, was Puerto zu einem beliebten Spot für fortgeschrittene Surfer und motivierte Intermediates macht.

2. Bajamar – Naturpools, ruhiges Flair & kraftvolle Wellen

Bajamar ist ein kleiner, entspannter Küstenort im grünen Norden von Teneriffa, der vor allem durch seine natürliche Schönheit, die bekannten Meerwasserpools und seine konstanten Wellen punktet. Das Line-up ist hier oft weniger überlaufen als an anderen Surfspots auf Teneriffa, was besonders erfahrene Surfer zu schätzen wissen.

3. El Socorro – Kraftvoller Beachbreak in dramatischer Kulisse

Playa El Socorro gehört zu den bekanntesten Surfspots im Norden von Teneriffa – und das nicht ohne Grund: Der lange, dunkle Lavasandstrand liegt eingebettet zwischen steilen Felswänden und liefert konstante, kraftvolle Wellen fast das ganze Jahr über. Besonders im Herbst und Winter laufen hier regelmäßig solide Beachbreaks – ideal für geübte Surfer, die schnelle Take-Offs und kräftige Wellen suchen.

Die Südküste Teneriffas – Ideale Bedingungen für Anfänger & entspannte Surfer

Kitesurfer am Strand von El Médano mit Blick auf die Montaña Roja – beliebter Spot an der Südküste Teneriffas zum Surfen und Kitesurfen.

Der Süden Teneriffas, vor allem rund um Playa de las Américas und El Médano, zeichnet sich durch sanfte Beachbreaks und gemäßigte Reefbreaks aus. Die Bedingungen sind hier besonders anfängerfreundlich, mit deutlich weniger Strömungen, geschützten Buchten und weicheren Wellen. Gerade wer das erste Mal aufs Brett steigt oder sein Level entspannt verbessern möchte, ist hier genau richtig. Die Region punktet zudem mit einer hervorragenden Infrastruktur, zahlreichen Surfschulen und einem breiten Angebot an Surfcamps.

Ähnliche Bedingungen findest du auch beim Surfen auf Fuerteventura – dort weht derselbe Atlantikwind, aber mit noch längeren Beachbreaks und endloser Sonne.

1. Playa de las Américas – Das Surfzentrum im Süden

Playa de las Américas ist das Herzstück fürs Teneriffa Surfen an der Südküste und gleichzeitig der bekannteste Surf-Hotspot der Region. Direkt an der touristischen Küstenpromenade gelegen, findest du hier eine Kombination aus konstanten Reefbreaks, lebendiger Surfkultur und einer großen Auswahl an Surfcamps sowie Unterkünften für jedes Budget. Gerade in den Wintermonaten treffen hier beständige Nordwest-Swells auf die geschützte Südküste – mit perfekten Bedingungen für Einsteiger und Fortgeschrittene.

2. El Médano – Windsurf-Mekka mit Überraschungspotenzial für Wellenreiter

El Médano ist vor allem als Hotspot für Wind- und Kitesurfer bekannt – doch auch Wellenreiter finden hier lohnenswerte Bedingungen, besonders bei kleineren Swells oder windstillen Phasen. Der charmante Küstenort im Südosten von Teneriffa punktet mit einer alternativen Szene, authentischem Flair und einer wachsenden Surf-Community.

3. Bajamar – Naturpools & kraftvolle Wellen am Fuße der Berge

Bajamar ist ein echter Geheimtipp für erfahrene Surfer, die einen authentischen Ort abseits der touristischen Hotspots suchen. Der kleine Küstenort im Nordwesten Teneriffas liegt malerisch eingebettet zwischen Atlantik und Anaga-Gebirge – und bietet bei entsprechendem Swell kraftvolle Reefbreaks mit beeindruckender Kulisse.

Fazit: Wo surfen auf Teneriffa?

Ob im grünen Norden oder im sonnigen Süden – Teneriffa Surfen bietet für jedes Surflevel den passenden Spot. Wer anspruchsvolle Wellen und eine authentische Surf-Atmosphäre sucht, ist an der Nordküste richtig. Für entspannte Sessions und die besten Anfängerbedingungen ist der Süden die perfekte Wahl. Im Süden findest du mit Playa de las Américas und El Médano die wohl konstantesten Wellen der Insel, begleitet von perfekter Infrastruktur und zahlreichen Surfcamps.

Dank der ganzjährigen Surfsaison auf Teneriffa, den abwechslungsreichen Surfspots und dem milden Klima ist die Insel ein ideales Ziel für alle, die Sonne, Wellen und eine lebendige Surf-Community suchen – egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi.

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Wo surfen lernen in Teneriffa? - Die besten Spots für Anfänger

Surfen lernen Teneriffa ist für viele der ideale Einstieg in die Welt des Wellenreitens. Die größte der Kanarischen Inseln ist eine der besten Surf-Destinationen Europas. Sie kombiniert konstante Wellen, warmes Wasser und eine gut ausgebaute Surf-Infrastruktur – perfekt für deine erste Surfsession. Hier findet jeder eine passende Teneriffa Surfschule oder ein Surfcamp mit professionellem Teneriffa Surfkurs. Du bekommst auf der Insel alles, was du für einen erfolgreichen Start brauchst.

Warum Teneriffa ein idealer Ort ist, um Surfen zu lernen:

Ob du ganz neu auf dem Brett stehst oder nach einer längeren Pause wieder einsteigen willst: Auf Teneriffa findest du sowohl entspannte Beachbreaks als auch erfahrene Lehrer, die dir mit Geduld, Know-how und Spaß das Wellenreiten näherbringen.

Die besten Anfänger-Surfspots in Teneriffa:

Ob an der sonnigen Südküste oder im grüneren Norden – die Kanareninsel bietet zahlreiche Surfspots, die sich hervorragend fürs Anfänger Surfen Teneriffa eignen. Hier findest du sanfte Beachbreaks, geschützte Buchten und ideale Bedingungen zum Einstieg ins Wellenreiten. Die folgenden Orte gehören zu den besten Spots, um das Surfen lernen Teneriffa stressfrei und sicher zu gestalten:

1. Playa de las Américas – Der Surf-Hotspot für Anfänger im Süden

Der bekannteste Surfspot im Süden Teneriffas ist besonders bei Surfanfängern beliebt. Die Kombination aus sanften Wellen, zuverlässigen Bedingungen und einer großen Auswahl an Surfschulen macht Playa de las Américas zur ersten Wahl für viele Einsteiger.

Warum am Playa de las Américas surfen lernen?

Gute Wellenqualität mit langem Weißwasser – ideal zum Üben

Riesige Auswahl an Surfcamps & Schulen, viele davon deutschsprachig

Unterkunft, Spot und Restaurants in Gehweite

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2. Playa Jardín (Puerto de la Cruz) – Urbaner Charme trifft auf Einsteiger-Wellen

Mitten im beliebten Ort Puerto de la Cruz gelegen, bietet Playa Jardín sowohl eine tolle Infrastruktur als auch anfängerfreundliche Surfbedingungen. Der Strand punktet mit ruhigen Abschnitten und einer tollen Atmosphäre – perfekt, um das Kanaren Surfen stressfrei zu lernen.

Warum in Puerto de la Cruz surfen lernen?

Weicher Sandstrand mit gleichmäßigen Wellen

Perfekt für Urlauber, die Surfen mit Stadtleben kombinieren möchten

Viele Cafés und Unterkünfte direkt am Spot

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3. El Médano – Surfen lernen im Windsurf-Paradies

Zwar ist El Médano eher für Wind- und Kitesurfen bekannt, doch bei kleinem Swell entstehen in der Bucht auch perfekte Anfängerwellen. Die Atmosphäre ist sportlich, entspannt – und es gibt zahlreiche Anbieter für einen Teneriffa Surfkurs direkt am Strand.

Warum in El Médano surfen lernen?

Gut geschützte Bucht mit verlässlichen Wellen für Teneriffa Surfen Anfänger

Viel Sonne, sportliches Ambiente und entspannte Vibes

Ideal fĂĽr erste Surfversuche in Kombination mit Windsportarten

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4. Bajamar – Geheimtipp für entspannte Anfänger-Sessions

Bajamar im Nordosten von Teneriffa ist weniger bekannt, bietet aber tolle Bedingungen für Surfanfänger – vor allem, wenn du der Masse entgehen willst. Der Spot ist naturbelassener und liegt in einem charmanten Küstenort mit lokalen Vibes.

Warum in Bajamar surfen lernen?

Weniger ĂĽberlaufen als die Touristen-Hotspots

Sanfte Wellen bei kleinem bis mittlerem Swell

Kombinierbar mit den bekannten Meeresschwimmbecken von Bajamar

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Surfen lernen Teneriffa: Wichtige Tipps für Surfanfänger

Surfen lernen auf Teneriffa ist für viele der perfekte Einstieg ins Wellenreiten – mit konstanten Surfbedingungen, warmem Wasser und einer lockeren Atmosphäre. Damit du stressfrei ins Line-up starten kannst, kommen hier fünf wertvolle Tipps für deinen ersten Surftrip auf der größten Kanareninsel:

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Wann surfen auf Teneriffa? - Die beste Reisezeit fĂĽr deinen Surftrip

Dank ganzjährig mildem Klima und konstantem Swell ist Teneriffa ein echtes Ganzjahresziel für Surfer. Dennoch gibt es je nach Surf-Level und Region kleine, aber feine Unterschiede bei den Bedingungen. Hier erfährst du, wann sich ein Surfurlaub auf Teneriffa besonders lohnt – egal ob als Anfänger oder Fortgeschrittener.

Wenn du statt Inselvibes lieber eine Prise Wüstenluft und orientalisches Flair suchst, solltest du das Surfen in Marokko ausprobieren – dort rollen im Winter die längsten Pointbreaks Nordafrikas an die Küste.

Surfen Teneriffa: Die Surfsaison im Ăśberblick

Jahreszeit Wellen-
bedingungen
FĂĽr wen geeignet? Luft-
temperatur
Wasser-
temperatur

Frühling (Mär–Mai)

Wechselhafte, aber meist gute Bedingungen

Anfänger & Intermediates

20–26 °C

20–26 °C

Sommer (Juni-Aug)

Kleinere Wellen, ruhiger Ozean

Ideal für Anfänger & Longboarder

24–30 °C

24–30 °C

Herbst (Sept-Okt)

Verlässlicher Swell-Aufbau, weniger Wind

Alle Surf-Level

23–28 °C

22–24 °C

Winter (Nov-Feb)

GroĂźe, kraftvolle Swells im Norden, konstante Sets

Fortgeschrittene & erfahrene Surfer

18–24 °C

19–21 °C

Beste Reisezeit fĂĽr unterschiedliche Surf-Level

  • Anfänger: Die Sommermonate (Juni bis August) sind ideal, da die Wellen kleiner und kontrollierbarer sind. Auch viele Surfcamps bieten in dieser Zeit spezielle Anfängerwochen an.

  • Intermediates: FrĂĽhling und Herbst (März–Mai, September–Oktober) bieten stabile Surfbedingungen mit wenig Wind und moderaten Swells – ideal fĂĽr Fortschritte.

  • Fortgeschrittene & Pros: Von November bis Februar läuft der Atlantik zur Höchstform auf. Reefbreaks wie El Socorro oder Punta Blanca liefern in dieser Zeit kräftige, technisch anspruchsvolle Wellen.

Neoprenanzug-Empfehlung fĂĽr Teneriffa

Auch wenn das Klima warm ist – der Atlantik bleibt frisch, besonders im Winter. Hier eine kurze Übersicht, was du einpacken solltest:

✔ Winter (Nov–Feb): 4/3 mm Neoprenanzug empfohlen

✔ Frühling & Herbst (Mär–Mai, Sep–Okt): 3/2 mm reicht aus

✔ Sommer (Jun–Aug): Shorty oder Lycra je nach Empfindlichkeit

Fazit: Wann lohnt sich eine Surf-Reise nach Teneriffa?

Surfen auf Teneriffa ist zu jeder Jahreszeit möglich – je nachdem, was du suchst. Im Winter warten kräftige Wellen auf geübte Surfer, im Sommer können Anfänger entspannt das Wellenreiten lernen. Die Insel bietet für jeden das passende Setup – kombiniert mit Sonne, Surfvibes und Atlantikfeeling.

Surfer mit Board auf den Lavaklippen an der SĂĽdkĂĽste Teneriffas mit Blick auf das Meer und die Sonne ĂĽber der AtlantikkĂĽste.

Beste Monate für Anfänger:

Juni – August

Beste Monate fĂĽr Fortgeschrittene:

Dezember – Februar

Beste Monate fĂĽr alle Surf-Level:

März – Mai & September – Oktober

Welche Surfcamps & UnterkĂĽnfte gibt es auf Teneriffa?

Teneriffa bietet eine hervorragende Auswahl an Unterkünften für Surfer – vom geselligen Surfcamp über stilvolle Boutique-Hotels bis hin zu privaten Apartments oder Campervans. Je nach Budget und Komfortanspruch findest du die passende Unterkunft für deinen Surfurlaub auf Teneriffa.

Die besten Regionen fĂĽr Surfcamps in Teneriffa:

Die meisten Surfcamps befinden sich rund um die bekannten Surf-Hotspots im Norden und SĂĽden der Insel:

  • Puerto de la Cruz & Bajamar (Norden): Ideal fĂĽr alle, die einen authentischen kanarischen Vibe mit guten Wellen und kurzen Wegen zu mehreren Surfspots suchen.
  • Playa de las AmĂ©ricas & El MĂ©dano (SĂĽden): Besonders beliebt bei Anfängern, dank konstant guter Lernbedingungen, gut ausgebauter Infrastruktur und groĂźer Auswahl an Surfcamps.

Viele dieser Camps bieten Komplettpakete mit Unterkunft, Unterricht, Surfbrett und Transfer an – ideal für alle, die ohne Planungsstress in den Tag starten möchten.

Welche Unterkunftsarten gibt es auf Teneriffa?

  • Surfcamps & Surfhostels
    Die beliebteste Wahl Surf-Anfänger für Solo-Reisende, Backpacker und alle, die Gleichgesinnte treffen möchten. Hier bekommst du ein Rundum-sorglos-Paket mit Unterricht, Leih-Equipment, Transfers und manchmal auch Yogastunden oder gemeinsamen Abendessen.

  • Surf-Hotels & Apartments
    Mehr Privatsphäre, aber dennoch in Surf-Nähe. Diese Unterkünfte sind ideal für Paare oder alle, die sich tagsüber beim Surfen Kanaren auspowern und abends in Ruhe entspannen wollen.

  • Airbnbs & Gästehäuser
    Vielfältige Auswahl – gerade in den ruhigeren KĂĽstenorten wie Bajamar oder im Landesinneren gibt es schöne, bezahlbare Optionen. Besonders gut fĂĽr kleine Gruppen, Familien oder Langzeitreisende geeignet.

  • Campervans & Vanlife
    Für Abenteurer, die maximale Flexibilität suchen. Auf Teneriffa gibt es einige Stellplätze nahe der Küste. An abgelegeneren Stränden ist das Übernachten oft geduldet, in Städten solltest du auf offizielle Stellplätze ausweichen. Perfekt für mobile Surfer, die jeden Tag einen neuen Spot erkunden möchten.

Wie kommt man nach Teneriffa & was kostet ein Surftrip?

Die größte der Kanarischen Inseln ist aus Europa bequem erreichbar und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Egal ob du mit Boardbag reist, spontan einen Surfurlaub auf Teneriffa planst oder ein längerer Aufenthalt mit Mietwagen auf dem Plan steht – hier findest du alle wichtigen Infos rund um Anreise und Kosten.

Beliebte Optionen fĂĽr die Anreise aus Deutschland, Ă–sterreich & der Schweiz:

Abflughäfen:

Direktflüge regelmäßig ab Frankfurt, München, Düsseldorf, Wien oder Zürich

Zielflughäfen:

Teneriffa SĂĽd (TFS) fĂĽr den GroĂźteil der Touristen, Teneriffa Nord (TFN) vor allem fĂĽr InlandsflĂĽge.

Dauer:

Ca. 4–5 Stunden Flugzeit, je nach Abflughafen

Kosten:

Ab ca. 80–150 € für Hin- und Rückflug möglich, in der Hauptsaison ab etwa 200-300 €

Airlines:

Condor, Eurowings, Lufthansa, Ryanair, Iberia, Edelweiss u. a.

Flugpreise & Boardgebühren – das musst du wissen:

Günstige Hin- und Rückflüge bekommst du oft schon ab 80–150 €, vor allem außerhalb der Schulferien. In der Hauptsaison musst du ab etwa 200-300 € einplanen. Die Mitnahme eines Surfboards kostet je nach Airline zwischen 40 und 100 € pro Strecke – achte auf spezielle Sportgepäck-Tarife oder buche rechtzeitig vorab.

Braucht man ein Visum fĂĽr Teneriffa?

Für Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz reicht ein gültiger Personalausweisoder Reisepass. Es ist kein Visum nötig, da Teneriffa zu Spanien gehört. Auch Reisen mit Boardbag oder Mietwagen sind unkompliziert – es gelten die regulären EU-Bestimmungen.

Durchschnittliche Kosten fĂĽr einen Surftrip auf Teneriffa?

Hier findest du eine realistische Einschätzung der Kosten für typische Ausgaben auf der Insel – abgestimmt auf verschiedene Budgets:

Kostenpunkt Budget (€) Mittelklasse (€€) High-End (€€€)

Flug
(Hin & RĂĽck)

80 – 150 € (Low-Cost, früh gebucht)

150 – 300 € (inkl. Boardgepäck)

300 – 600 € (Flex-Tarif, Direktflug)

Unterkunft
(pro Nacht)

20 – 40 € (Hostel, Surfcamp-Mehrbettzimmer)

50 – 90 € (Privatzimmer, Gästehaus)

120 – 250 € (Boutique-Hotel, Villa)

Essen
(pro Tag)

10 – 15 € (Selbstverpflegung, Tapasbars)

20 – 35 € (Restaurants, Cafés)

40 – 80 € (Gehobene Küche)

Surfbrett-Miete
(pro Tag)

8 – 12 €

15 – 20 €

25 – 40 € (High-Performance-Boards)

Surfkurs Teneriffa
(Einzellektion)

30 – 40 €

45 – 60 €

70 – 100 € (Privatcoaching)

Mietwagen
(pro Tag)

20 – 30 € (Kleinwagen)

35 – 50 € (Kombi, SUV)

60 – 100 € (Campervan, 4×4)

Was kostet eine Woche Surfurlaub in Teneriffa?

Die Kosten hängen natürlich von deinem Reisestil ab. Generell ist Teneriffa aber günstiger als viele andere europäische Inselziele.

Wie bewegt man sich am besten auf Teneriffa? (Transport & Mobilität)

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln und bietet eine sehr gute Infrastruktur – ideal für einen flexiblen Surfurlaub. Dank eines gut ausgebauten Straßennetzes, günstiger Mietwagenpreise und öffentlicher Verkehrsmittel kannst du dich flexibel zwischen den Surfspots auf Teneriffa bewegen – perfekt für individuelle Roadtrips oder Surfcamp-Gäste.

Mietwagen – Die flexibelste Option für Surfer

Ein Mietwagen ist die beste Wahl, wenn du mehrere Teneriffa Surfspots erkunden oder spontan abhängig von Swell und Wind entscheiden willst. Besonders der Norden hat viele kleine Buchten und Riffe, die ohne eigenes Fahrzeug schwer erreichbar sind. Mietwagen gibt es bereits ab 20 € pro Tag, viele Anbieter bieten kostenfreie Boardhalter oder Vans mit Dachträgern.

Öffentliche Verkehrsmittel – Günstig, aber eingeschränkt

Teneriffa verfügt über ein weitverzweigtes Busnetz (TITSA), das auch viele Küstenorte wie Puerto de la Cruz, Bajamar oder El Médano verbindet. Für spontane Spotwechsel oder abgelegene Buchten sind Busse aber eher ungeeignet. Zudem ist das Reisen mit Surfboard in Linienbussen meist nicht erlaubt.

In Surfcamps: Komplett organisiert und stressfrei

Wenn du in einem Surfcamp auf Teneriffa unterkommst, musst du dir um Transport keine Gedanken machen. Viele Camps bieten ihren Gästen ein Rundum-sorglos-Paket: Abholung vom Flughafen, täglicher Transport zu den besten Surfspots je nach Swell – inklusive Ausrüstung und ortskundigen Guides. Besonders für Anfänger ist das ideal, da du dich nicht um die Logistik kümmern musst.

Fazit: Wie bewegt man sich am besten auf Teneriffa?

Für unabhängige Surfer, die möglichst viele Spots erleben möchten, ist ein Mietwagen die cleverste Wahl. Wer sich hingegen auf das Surfen konzentrieren und Stress vermeiden will, fährt mit einem gut organisierten Surfcamp am besten. Öffentliche Busse sind eine günstige Ergänzung – für Spot-Hopping jedoch nur bedingt geeignet.

Was muss man ĂĽber Land & Leute wissen? (Kultur, Regeln & Insider-Tipps)

Teneriffa Surfen bedeutet mehr als nur gute Wellen – es ist auch ein Eintauchen in die Kultur, Mentalität und Lebensfreude der Kanaren. Damit du bestens vorbereitet bist, findest du hier wichtige Tipps rund um Verhalten, Sicherheit und den Vibe der Insel.

Teneriffas Surfkultur & Community

Die Surfkultur auf Teneriffa ist tief verwurzelt – viele Locals surfen seit ihrer Kindheit. Trotz wachsendem Tourismus ist der Vibe meist freundlich und entspannt, vor allem wenn du mit Respekt ins Line-up gehst. Die kanarische Lebensart ist insgesamt locker: Siesta, spontane Gespräche und eine enge Verbindung zur Natur prägen den Alltag.

Tipp: Wer ein paar Wörter Spanisch spricht und sich interessiert zeigt, wird herzlich aufgenommen – besonders abseits der Touristenzentren.

Localism & Verhaltensregeln im Line-Up

Auch wenn es auf Teneriffa entspannt zugeht – gewisse Verhaltensregeln gelten immer:

  • Paddle nicht in den Weg anderer Surfer.

  • Drop-ins (Wellen klauen) sind tabu.

  • Halte Abstand bei hohem Andrang, besonders an Reefbreaks wie Punta Blanca oder El Socorro.

  • GrĂĽĂźe andere im Line-up – ein einfaches „Hola“ oder Kopfnicken genĂĽgt.

Sicherheit beim Surfen auf Teneriffa

Viele der besten Surfspots auf Teneriffa sind Reefbreaks mit felsigem Untergrund. Informiere dich vor dem Einstieg über Gezeiten, Einstiegspunkte und mögliche Gefahren. Bei starkem Swell oder unsicheren Bedingungen lieber pausieren – besonders an Spots wie El Socorro oder Playa Martiánez. In der Nähe von Hafenmolen oder vulkanischen Felsküsten können Strömungen tückisch sein.

Strände mit Rettungsschwimmern sind eher selten, dafür gibt es manchmal Infotafeln an den Parkplätzen oder Zugängen zu den Surfspots.

Kulinarische Highlights – das solltest du probieren

Die kanarische Küche ist einfach, lecker und macht satt – ideal nach einer langen Surfsession. Typisch sind:

  • Papas arrugadas: Runzelige Kartoffeln mit Meersalz und rotem oder grĂĽnem Mojo (pikante Sauce)

  • Gofio: Geröstetes Mais- oder Getreidemehl, das traditionell zu vielen Gerichten gereicht wird

  • Ropa vieja: Herzhafter Eintopf mit Kichererbsen, Fleisch und GemĂĽse

  • Frischer Fisch vom Grill – oft direkt aus dem Atlantik

Viele kleine Restaurants, sogenannte Guachinches, bieten hausgemachte KĂĽche zu fairen Preisen. In den touristischen Hotspots lohnt es sich, in SeitenstraĂźen oder Nachbarorten nach authentischeren Lokalen zu suchen.

Dos and Don’ts in Teneriffa

Dos

Don'ts

Fazit: Land & Leute auf Teneriffa?

Surfen Teneriffa vereint großartige Surfspots, eine entspannte Inselkultur und freundliche Menschen – solange du mit Respekt, Offenheit und einem Lächeln unterwegs bist, wirst du nicht nur Wellen, sondern auch echte Begegnungen erleben.

Was tun, wenn man nicht surfen kann? – Highlights & Top Reiseziele auf Teneriffa

Auch wenn du mal einen surf-freien Tag auf Teneriffa hast, wird dir garantiert nicht langweilig. Die größte Insel der Kanaren bietet unzählige Möglichkeiten, Natur, Kultur und Abenteuer abseits der Wellen zu erleben – von Vulkanlandschaften bis zu charmanten Altstädten. Hier sind 10 unvergessliche Highlights, die du nicht verpassen solltest:

Top 10 Highlights & Aktivitäten abseits des Surfens in Teneriffa?

Majestätischer Blick auf den Pico del Teide im Teide-Nationalpark auf Teneriffa mit klarer Sicht über die karge Vulkanlandschaft und tiefblauem Himmel.

1. Auf den Teide steigen – Magische Vulkanlandschaften & Panoramablicke

Ein Besuch im Teide-Nationalpark ist ein echtes Muss. Der Pico del Teide ist der höchste Berg Spaniens. Der 3.718 Meter hohe Vulkan ragt majestätisch über die Insel und versetzt dich in eine fast außerirdische Welt aus Lavafeldern und Kraterlandschaften. Du kannst entweder wandern oder mit der Seilbahn fast bis zum Gipfel fahren. Oben erwartet dich eine unglaubliche Aussicht über Teneriffa und – bei klarer Sicht – sogar bis nach La Gomera oder Gran Canaria.

Delfine schwimmen neben einem Boot vor der Küste Teneriffas – ein unvergessliches Erlebnis beim Whale-Watching zwischen Teneriffa und La Gomera.

2. Wale & Delfine beobachten – Tierbegegnungen auf dem offenen Atlantik

Zwischen Teneriffa und La Gomera leben das ganze Jahr über verschiedene Wal- und Delfinarten. Von Häfen wie Los Cristianos oder Costa Adeje starten täglich Bootstouren – ein unvergessliches Erlebnis, das dir die Schönheit des Atlantiks aus einer neuen Perspektive zeigt.

3. Kolonialzauber in La Laguna – Farbenfrohe Gassen & Café-Flair

La Laguna, ein UNESCO-Weltkulturerbe, begeistert mit historischer Architektur, farbenfrohen Fassaden und entspanntem Flair. Schlendere durch die kopfsteingepflasterten Gassen, besuche kleine Boutiquen und genieße Tapas in den zahlreichen Cafés. Das kulturelle Herz Teneriffas bietet dir einen tollen Kontrast zum Strand.

la laguna cafe fassade teneriffa
Wanderin auf dem Pfad zur Masca-Schlucht auf Teneriffa mit Blick auf das Meer und die typische kanarische Vegetation.

4. Wanderabenteuer durch die Masca-Schlucht – Dschungel-Feeling & versteckte Buchten

Die Masca-Schlucht gilt als eine der spektakulärsten Wanderrouten der Kanaren. Zwischen grünen Felswänden führt dich der Pfad durch wildromantische Natur bis an die Küste – wo dich eine abgelegene Badebucht erwartet. Die Tour ist anspruchsvoll, aber absolut lohnenswert für Naturliebhaber.

5. Puerto de la Cruz bei Nacht – Street-Art, Tapas & Livemusik

Am Abend verwandelt sich Puerto de la Cruz in eine vibrierende Mischung aus Straßenkunst, Musik und kulinarischem Genuss. Zwischen bunten Fassaden und versteckten Bars findest du insbesondere im Viertel rund um die Plaza del Charco kreative Energie, entspannte Menschen und eine Szene, die genauso bunt ist wie die Wandgemälde der Stadt.

Abendstimmung in Puerto de la Cruz auf Teneriffa mit Blick auf die Altstadt und das Meer – gemütliche Lichter, Tapas-Bars und lebendige Atmosphäre.
Natürliches Meeresschwimmbecken im Lavagestein von Garachico auf Teneriffa – ruhiges Wasser mit Blick auf den Atlantik.

6. Natürliche Meeresschwimmbecken – Baden im Lavagestein

In Orten wie Garachico oder Bajamar kannst du in natürlichen Lavapools schwimmen, die vom Atlantik gefüllt werden. Besonders bei starkem Wellengang ein sicherer Ort zum Entspannen – mit fantastischem Blick auf das offene Meer und spektakulären Wellen, die an die Felsen donnern.

7. Entschleunigung mit Yoga & Meerblick – Körper & Geist im Gleichgewicht

Viele Surfcamps oder Yoga-Retreats auf Teneriffa bieten entspannte Sessions mit Blick auf den Atlantik an. Eine Wohltat, um Körper und Geist nach einem intensiven Surftag zu regenerieren – oder einfach mal komplett runterzufahren.

Vier Frauen beim Yoga am Meer auf Teneriffa – Ruhe, Achtsamkeit und Entschleunigung mit Blick auf den Atlantik.
Panoramablick auf kurvige Küstenstraße im Norden Teneriffas – Roadtrip durch Vulkanlandschaft mit Blick auf den Atlantik.

8. Roadtrip entlang der Nordküste – Bananenplantagen & wildes Küstenpanorama

Die Küstenstraße TF-5 bringt dich zu traumhaften Aussichtspunkten, kleinen Bergdörfern und versteckten Cafés. Nimm dir ein Auto und erkunde Teneriffas wilde Seite – vorbei an Steilküsten, üppigem Grün und dem rauen Atlantik. Ideal für spontane Stopps und unvergessliche Ausblicke. Besonders der Abschnitt zwischen Icod de los Vinos und Taganana ist landschaftlich ein Traum.

9. Sternenhimmel ĂĽber Teneriffa beobachten

Dank der geringen Lichtverschmutzung gehört Teneriffa zu den besten Orten Europas für Sternenbeobachtung. Besonders im Teide-Nationalpark oder im Observatorium Izaña kannst du den Nachthimmel mit Teleskop oder bloßem Auge bewundern. Der Sternenhimmel über der Insel ist magisch.

Milchstraße über dem Teide-Nationalpark auf Teneriffa – klarer Sternenhimmel über vulkanischer Landschaft mit Lichtstrahl in der Nacht.
Einheimische und Besucher auf einem traditionellen Markt auf Teneriffa – frisches Obst, Gemüse und lokale Spezialitäten.

10. Lokale Märkte & Manufakturen – Kulinarische Schätze der Insel entdecken

Besuche traditionelle Bauernmärkte wie in Tacoronte oder La Orotava und probiere lokale Spezialitäten: frischer Ziegenkäse, Honig aus dem Teide-Gebiet oder exotische Früchte aus dem Inselinneren. Ideal für Genießer!

Fazit: Teneriffa abseits des Surfens

Teneriffa ist weit mehr als nur ein Paradies für Surfer – die Insel bietet eine beeindruckende Vielfalt an Erlebnissen. Ob beim Wandern durch atemberaubende Vulkanlandschaften, beim Erkunden historischer Altstädte oder beim Genießen lokaler Spezialitäten: Auch an surf-freien Tagen wird es hier garantiert nicht langweilig. Wer das Abenteuer sucht, wird auf Teneriffa ebenso fündig wie alle, die sich nach Entschleunigung und Natur sehnen. Eine perfekte Kombination aus Action und Entspannung – mit Sonne, Meer und einer Prise kanarischer Magie.

Insider-Tipps & Geheimtipps fĂĽrs Surfen auf Teneriffa

Neben den bekannten Surf-Hotspots wie Puerto de la Cruz oder Playa de las Américas hält Teneriffa auch abseits der ausgetretenen Pfade echte Highlights für Surfer bereit. Wer die Insel etwas tiefer erkundet, entdeckt ruhige Buchten, charmante Unterkünfte und authentische kulinarische Erlebnisse – fernab des Trubels.

Geheimtipps fĂĽr weniger ĂĽberlaufene Surfspots

Nicht jeder Spot braucht einen großen Namen, um zu begeistern. Während viele Besucher zu den klassischen Spots pilgern, gibt es auf Teneriffa auch ruhige Ecken mit exzellenten Wellen – perfekt, wenn du in entspannter Atmosphäre surfen möchtest.

1. Playa del Callao (GuĂ­a de Isora):

Ein kleiner, oft ĂĽbersehener Reefbreak im Westen, der bei den richtigen Bedingungen kraftvolle Rechte liefert. Am besten frĂĽh morgens oder unter der Woche.

2. Almáciga (Nordosten):

Der wilde, schwarze Sandstrand liegt am Ende einer kurvigen Straße im Anaga-Gebirge. Der Spot ist nichts für Anfänger, aber wer sich auskennt, findet hier eine kraftvolle Welle mit wenig Trubel.

3. Playa del Socorro bei Sonnenaufgang:

Zwar kein Geheimspot, aber morgens bei den ersten Lichtstrahlen wirkt dieser kraftvolle Beachbreak magisch – mit dem rauschenden Atlantik und den grünen Bergen im Rücken.

Kulinarische Geheimtipps – Was du probieren solltest

Zwar kein Geheimspot, aber morgens bei den ersten Lichtstrahlen wirkt dieser kraftvolle Beachbreak magisch – mit dem rauschenden Atlantik und den grünen Bergen im Rücken.

1. „Guachinches“ im Norden:

Diese kleinen Familienlokale servieren hausgemachte Speisen und selbst gekelterten Wein. Besonders in den Bergen rund um La Orotava oder Tacoronte verstecken sich echte Schätze.

2. Arepas in El Médano :

Die venezolanische Community bringt köstliche Maisfladen mit verschiedenen Füllungen auf die Teller – perfekt nach einer langen Surfsession.

3. Frischer Fisch direkt am Hafen:

In Orten wie San Andrés oder Los Abrigos bekommst du fangfrischen Fisch, direkt vom Boot auf den Teller – begleitet von Papas Arrugadas und Mojo-Sauce.

Unterkunftstipps – Alternativen zu Surfcamps

Wer etwas mehr Ruhe oder Individualität sucht, findet auf Teneriffa charmante Alternativen:

  • Eco-Fincas im Inselinneren – Diese nachhaltigen UnterkĂĽnfte bieten dir einen authentischen Einblick ins ländliche Leben. Wer morgens Yoga im Garten machen und abends die MilchstraĂźe sehen will, ist hier richtig.

  • Surfer-WGs in Bajamar oder La Laguna – FĂĽr alle, die länger bleiben und tiefer in die lokale Surf-Community eintauchen wollen. Oft findest du Mitbewohner, die gern Tipps zu versteckten Spots teilen.

  • Kleine Boutique-Hostels in Puerto de la Cruz – Zentral gelegen, kreativ eingerichtet und oft mit Dachterrasse oder Meerblick – perfekt fĂĽr alle, die Komfort und Charme verbinden möchten.

Geheimtipps fĂĽr den perfekten Surftrip in Teneriffa

  • Tag am Strand von Benijo ausklingen lassen – Wenn die Sonne hinter den markanten Felsen untergeht und das Licht die Wellen vergoldet, wirkt die Zeit wie angehalten. Ein Ort, der lange in Erinnerung bleibt.

  • Teneriffa per Van erkunden – FĂĽr maximale Freiheit lohnt sich ein kleiner Camper: morgens surfen, mittags wandern und abends auf einem Aussichtspunkt ĂĽbernachten – mit Wellenrauschen statt Wecker.

  • Ein Tag ohne Plan in Bajamar – Im Meer baden, einen Kaffee trinken, die Locals beobachten, eine spontane Yogastunde mitmachen – und am Ende doch noch in die Wellen hĂĽpfen. Authentischer geht’s kaum.

Fazit: Die besten Insider-Tipps fĂĽr deinen Surftrip in Teneriffa

Surfen Teneriffa bietet mehr als perfekte Wellen: Wer neugierig ist, wird mit lokalen Erlebnissen, herzlicher Gastfreundschaft und echten Entdeckungen belohnt. Nimm dir Zeit für die Insel – nicht nur fürs Surfen, sondern auch für all die kleinen, magischen Momente dazwischen.

Fazit: Ist Teneriffa das perfekte Surfziel fĂĽr dich?

Surfen auf Teneriffa bedeutet mehr als nur Sonne und Wellen – es ist ein Inselerlebnis mit Charakter. Die größte der Kanarischen Inseln bietet ganzjährig beständige Wellen, eine abwechslungsreiche Landschaft zwischen Vulkanen und Atlantik, und eine entspannte Surf-Community, die Anfänger wie Fortgeschrittene willkommen heißt. Dazu kommt die ausgezeichnete Infrastruktur: gute Flugverbindungen, moderne Unterkünfte und jede Menge Teneriffa Surfschulen und Surfcamps.

Ein großer Vorteil ist auch, wie unkompliziert ein Surfurlaub auf Teneriffa organisiert werden kann. Viele Surfcamps bieten Komplettpakete mit Unterkunft, Unterricht, Equipment und Transfers zu den Surfspots Teneriffas – ideal für alle, die ohne Planungsstress auf Teneriffa surfen lernen oder ihr Level verbessern wollen.

Und wenn du dich nach noch mehr Exotik sehnst, führt kein Weg an einer Surfreise nach Bali vorbei – tropische Wellen, Tempelblicke und perfekte Sets von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Surfen Teneriffa: FĂĽr wen ist Teneriffa das perfekte Surfziel?

teneriffa surfen surferin welle

Anfänger: viele anfängerfreundliche Spots wie Playa de las Américas oder El Médano

Intermediates: konstante Bedingungen an der Nord- und Südküste, z. B. in Puerto de la Cruz

Fortgeschrittene & Pros: kraftvolle Reefbreaks wie El Socorro oder Punta Blanca

Naturfans & Aktivreisende: perfekte Kombi aus Surf, Naturerlebnis und Inselkultur

Alleinreisende & Gruppen: von entspannten Surfhostels bis zu komfortablen Camps ist alles dabei

Egal, ob du deine erste grüne Welle reiten willst oder nach einer neuen Destination suchst, um deine Technik zu verfeinern – Teneriffa hat alles, was du für einen unvergesslichen Surfurlaub auf den Kanaren brauchst. Und zwar 365 Tage im Jahr.

Weitere Surfziele entdecken

Du hast Teneriffa entdeckt – Sonne pur, Lavafelsen und eine Energie, die dich mitreißt.

Dann wird’s Zeit, neue Wellen zu entdecken: Von Europas Atlantikküste bis zu exotischen Surfparadiesen rund um die Welt wartet dein nächstes Abenteuer.

Beliebte Alternativen zu Teneriffa

Du willst noch mehr Surfspots entdecken?

In unserer großen Übersicht findest du die besten Surf-Destinationen weltweit – denn irgendwo da draußen wartet gerade deine nächste perfekte Welle.

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Vielseitige Wellen: Egal ob sanfte Beachbreaks für Einsteiger, solide Reefbreaks für erfahrene Surfer oder legendäre Big Waves – Portugal hat für jeden etwas zu bieten.

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