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Warum Surfen in Spanien

Mit über 5.000 Kilometern Küstenlinie, unzähligen Surfspots und ganzjährig surfbaren Wellen zählt Spanien zu den vielfältigsten Surfdestinationen Europas. Von den grünen Klippen Nordspaniens bis zu den sonnigen Stränden Andalusiens findest du hier ideale Bedingungen – ganz gleich, ob du gerade deine ersten Take-Offs übst oder als erfahrener Surfer auf der Suche nach der nächsten perfekten Barrel bist. Wer die Atlantikküste liebt, sollte auch das Surfparadies Portugal entdecken – Europas Surf-Herz mit ganzjährig konstanten Swells und legendären Spots wie Peniche und Ericeira.

Die Nordküste mit dem Baskenland, Kantabrien und Galizien bietet konstante Atlantik-Swells, dramatische Landschaften und eine traditionsreiche Surfkultur. Surfen Andalusien lockt mit langen Sandstränden, entspanntem Lifestyle und sonnigem Wetter – perfekt auch im Winter. Wer will, kann sogar Spots am Mittelmeer erkunden – und für alle, die es ganzjährig warm mögen, lohnt ein Blick auf die Kanarischen Inseln. In unseren ausführlichen Ratgebern zu Surfen Fuerteventura und Surfen Teneriffa findest du sämtliche Infos, die du brauchst.

Warum lohnt sich ein Surftrip nach Spanien?

Fazit: Ob Roadtrip an der Nordküste, entspannte Woche im Surfcamp oder kurzer Surfurlaub mit Sonne und Swell – Spanien Surfen vereint hohe Wellenqualität mit unkomplizierter Anreise und abwechslungsreichem Erlebnis.

Wo Surfen in Spanien? - Die besten Surfspots des Landes

Spanien zählt zu den vielseitigsten Surfdestinationen Europas. Entlang der rauen Atlantikküste im Norden bis hin zu den sonnigen Stränden im Süden erwarten dich erstklassige Wellen, eine lebendige Surfkultur und traumhafte Landschaften. Die wichtigsten Regionen sind das Baskenland, Kantabrien, Asturien, Galizien sowie Andalusien.

Die Nordküste Spaniens ist bekannt für ihre kraftvollen Swells, grünen Hügel und legendären Surfspots. Hier treffen erfahrene Surfer auf anspruchsvolle Bedingungen – aber auch Anfänger finden geschützte Buchten und sanfte Beachbreaks. Im Gegensatz dazu bietet Surfen Andalusien entspannte Vibes, endlose Sandstrände und ein besonders mildes Klima – ideal zum Surfen lernen.

Neben dem spanischen Festland sind auch die Kanaren  ein wahres Surfparadies. Entdecke in unseren Guides zum Surfen auf Fuerteventura und Surfen auf Teneriffa, warum die Inseln zu den beliebtesten Zielen für Surfer aus ganz Europa zählen.

Die besten Surfregionen in Spanien

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene: In Spanien findest du garantiert den passenden Spot für deinen Surftrip. Hier zeigen wir dir die besten Surfregionen in Spanien – mit Highlights, Geheimtipps und hilfreichen Infos, für wen sich welche Region am besten eignet.

Nordspanien – Grüne Küsten, konstante Wellen & authentische Surfkultur

Surfer im Line-up an der Küste von Galicien, Spanien – weite Atlantikwellen rollen in Richtung Sandstrand

Surfen in Nordspanien bedeutet Natur pur, leere Strände und zuverlässige Wellen – besonders im Herbst, Winter und Frühling. Regionen wie das Baskenland, Kantabrien, Asturien und Galizien bieten eine beeindruckende Mischung aus kraftvollen Beachbreaks, langen Reefs und entspannten Buchten. Umgeben von grünen Hügeln, rauer Küste und echter Surfkultur ist die Nordküste Spaniens perfekt für alle, die authentisches Surfen fernab vom Massentourismus suchen.

1. Baskenland – Die Surfhochburg im Norden

Das Baskenland gilt als Wiege des modernen Surfens in Spanien und zählt bis heute zu den beliebtesten Regionen für Wellenreiter. Entlang der wild-romantischen Atlantikküste reihen sich traditionsreiche Surfspots, grüne Hügel und charmante Orte wie San Sebastián oder Zarautz. Hier erwartet dich eine perfekte Mischung aus Surfkultur, Natur und spanischer Lebensfreude. Ob entspannte Beachbreaks oder kraftvolle Pointbreaks – die Vielfalt macht die Region zum Magneten für Surfer aller Levels. Besonders in den Herbst- und Wintermonaten rollen hier verlässlich kraftvolle Swells an die Küste.

2. Kantabrien – Verstecktes Surfjuwel an Spaniens grüner Nordküste

Kantabrien ist ein echtes Highlight für alle, die Surfen in Nordspanien mit Natur, Ruhe und authentischem Flair verbinden möchten. Zwischen grünen Hügeln und schroffen Steilklippen verstecken sich einige der konstantesten Beachbreaks des Landes – oft mit überraschend leeren Line-Ups. Die Region ist ideal für alle, die Wellen und Wildnis lieben.

3. Asturien – Wellen, Wildnis & wenig Trubel

Die wilde Küste von Asturien ist perfekt für alle, die sich abseits der bekannten Surf-Hotspots bewegen wollen. Zwischen grünen Hügeln, steilen Klippen und einsamen Buchten findest du viele weniger frequentierte Surfspots, an denen du in Ruhe deine Wellen reiten kannst. Ideal für naturverbundene Roadtrips und Surfer, die Ruhe und Natur mit soliden Wellenbedingungen verbinden möchten

4. Galizien – Ursprünglich, abwechslungsreich & voller Surf-Abenteuer

Galizien im Nordwesten Spaniens gehört zu den wildesten und naturbelassensten Regionen des Landes. Zwischen schroffen Steilküsten, grünen Hügeln und einsamen Buchten verstecken sich zahlreiche Surfspots, die selbst in der Hochsaison angenehm leer bleiben. Dank unterschiedlicher Küstenausrichtungen ist die Region fast das ganze Jahr über surfbar – ideal für flexible Surfer, die Natur, Ruhe und Vielfalt suchen.

Wenn du von Nordspanien aus weiter die Atlantikküste erkunden willst, findest du beim Surfen in Frankreich endlose Beachbreaks, charmante Küstenorte und ein ähnlich lebendiges Surfgefühl – nur ein paar Stunden entfernt.

Südspanien – Sonnengarantie, entspannter Vibe & das ganze Jahr surfbar

Langer Sandstrand in El Palmar, Andalusien – beliebter Surfspot an der Atlantikküste Spaniens

Die Südküste Spaniens rund um Andalusien ist eine der sonnenreichsten Regionen Europas – mit über 300 Sonnentagen im Jahr. Hier trifft entspannte Surfkultur auf endlose Sandstrände, weiß getünchte Dörfer und warme Temperaturen, die selbst im Winter angenehmes Surfen in Spanien ermöglichen. Die Küstenorte am Atlantik sind besonders bei Einsteigern, Digitalnomaden und Langzeitreisenden beliebt. Dank der guten Infrastruktur und zahlreichen Surfcamps lässt sich das Surfen in Spanien hier unkompliziert mit Sonne, Strand und spanischer Lebensfreude verbinden.

Und wer die Sonne Andalusiens liebt, wird beim Wellenreiten in Marokko fündig – nur einen kurzen Flug entfernt erwarten dich warme Wellen, Pointbreaks und orientalischer Charme.

Andalusien – Sonne, Sand & Swells an der Costa de la Luz

Andalusien ist die bekannteste Surfregion Südspaniens und besonders bei Anfängern, Longboardern und Sonnenhungrigen beliebt. Die Region rund um El Palmar und Conil de la Frontera lockt mit breiten Sandstränden, konstanten Wellen im Herbst und Winter sowie einem entspannten Surf-Vibe. Selbst in den Wintermonaten liegen die Temperaturen hier oft bei angenehmen 18–22 °C – perfekt für einen Surfurlaub in Spanien.

Surfen am Mittelmeer – Für spontane Sessions mit Sommer-Vibes

Breiter Sandstrand mit Palmenpromenade in Valencia, Spanien – ideal zum Surfen und Sonne genießen

Surfen am Mittelmeer bedeutet Sonne satt, mediterranes Lebensgefühl und spontane Sessions im warmen Wasser. Auch wenn die Wellen nicht konstant sind, locken Strand, Kultur und Städteflair mit einer besonderen Surf-Atmosphäre.

Mittelmeer-Spots – Surfen, wenn der Wind passt

Obwohl das Mittelmeer nicht für konstant hohe Wellen bekannt ist, gibt es auch hier einige Spots, die bei den richtigen Bedingungen funktionieren – besonders bei Ostwind oder seltenen Swells aus südlicher Richtung. Ideal für spontane Sommertrips oder alle, die Surfen mit Strandurlaub und Städtereise kombinieren möchten.

Die Kanarischen Inseln – Spaniens ganzjähriges Surfparadies im Atlantik

Luftaufnahme der Dünen von Corralejo auf Fuerteventura mit Küstenstraße und Atlantik – Naturhighlight der Insel

Auch wenn sie geografisch vor der Küste Afrikas liegen, gehören die Kanarischen Inseln politisch zu Spanien – und sind ein absoluter Hotspot für ganzjähriges Surfen. Dank ihrer exponierten Lage im Atlantik bieten sie konstante Swells, mildes Klima und eine vielfältige Auswahl an Surfspots für alle Level. Besonders Fuerteventura, Teneriffa und Lanzarote sind bei Surfern aus ganz Europa beliebt.

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Wo surfen lernen in Spanien? - Die besten Spots für Anfänger

Egal ob du zum ersten Mal auf dem Surfbrett stehst oder deine Skills in entspannter Umgebung verbessern willst – Spanien ist ein ideales Reiseziel, um Surfen zu lernen. Das Land bietet eine hervorragende Infrastruktur mit unzähligen Surfcamps und Surfschulen, sanften Beachbreaks und warmem Wasser in den Sommermonaten.

Die Kombination aus angenehmem Klima, gutmütigen Wellen und professionellen Lehrern sorgt dafür, dass viele hier ihren ersten erfolgreichen Take-Off erleben – und dabei direkt vom Surfvirus gepackt werden.

Die beliebtesten Anfänger-Regionen sind die Nordküste rund um Somo und San Vicente de la Barquera, die langen Sandstrände von Andalusien wie El Palmar sowie einzelne Spots auf den Kanarischen Inseln. Viele Surfcamps in Spanien bieten Komplettpakete mit Unterkunft, Material, Kursen und Vollverpflegung – perfekt für einen stressfreien Einstieg in die Welt des Wellenreitens.

Warum Spanien ein idealer Ort ist, um Surfen zu lernen:

Surfen lernen in Spanien ist nicht nur unkompliziert – es macht auch richtig Spaß. Das Land bietet ideale Bedingungen für einen sicheren, erfolgreichen und unvergesslichen Einstieg in die Welt des Wellenreitens.

Fazit: Egal ob Kurztrip oder längerer Surfurlaub – wer in Spanien Surfen lernen will, findet sicher genau den richtigen Spot für sich.

Die besten Anfänger-Surfspots in Spanien:

Spanien bietet eine Vielzahl an Anfänger-freundlichen Surfspots – verteilt auf die Nordküste, Andalusien und sogar einige Stellen am Mittelmeer. Hier sind die besten Orte, um deine ersten Wellen zu reiten:

1. Somo – Der Klassiker für Anfänger an der Nordküste

Somo zählt zu den beliebtesten Destinationen zum Nordspanien Surfen – und das völlig zurecht. Der lange Sandstrand bietet konstante Beachbreaks, eine gute Infrastruktur und viele Surfcamps und Surfschulen, die sich auf Anfänger spezialisiert haben. Der Spot ist perfekt, um sicher und stressfrei Surfen in Spanien zu lernen.

Warum in Somo surfen lernen?

Breiter Sandstrand mit sanften Beachbreaks – ideal zum Üben

Viele Surfschulen und Surfcamps direkt vor Ort

Surf-Community und lebendige Atmosphäre im Ort

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2. El Palmar – Andalusiens Surf-Hotspot für Einsteiger

El Palmar an der Atlantikküste Andalusiens ist einer der bekanntesten Spots für Surfanfänger in Südspanien. Der lange, offene Strand bietet vor allem im Herbst und Frühling sanfte Wellen und viel Platz – perfekt, um den Take-Off zu üben. In dem kleinen Ort herrscht entspannte Surfer-Atmosphäre, ideal für einen lockeren Einstieg ins Wellenreiten.

Warum in El Palmar surfen lernen?

Lange, gleichmäßige Wellen mit viel Platz für Anfänger

GroĂźe Auswahl an Surfschulen & UnterkĂĽnften fĂĽr jedes Budget

Mildes Klima – auch im Winter angenehm surfbar

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3. Zarautz – Der Allrounder im Herzen des Baskenlands

Zarautz ist einer der traditionsreichsten Surfspots Spaniens – und perfekt für Einsteiger, die in die baskische Surfkultur eintauchen wollen. Der lange Sandstrand bietet meist sanfte Wellen, die sich ideal für die ersten Take-Offs eignen. Die gute Anbindung, zahlreichen Surfcamps und die entspannte Atmosphäre machen den Ort besonders beliebt.

Warum in Zarautz surfen lernen?

Breiter Strand mit konstanten, anfängerfreundlichen Wellen

GroĂźe Auswahl an Spanien Surfkursen und Surfcamps

Lebendige Surf-Community & Baskenland-Flair

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4. Playa de Oyambre – Natur pur & entspanntes Lernen in Kantabrien

Der Playa de Oyambre liegt inmitten eines geschützten Naturparks und ist einer der ruhigeren Anfänger-Surfspots in Nordspanien. Umgeben von grünen Hügeln und Sanddünen lernst du hier Surfen in einer besonders entspannten Umgebung – fernab vom Massentourismus. Der Spot bietet weiche Beachbreaks und eignet sich hervorragend für erste Erfahrungen im Wasser.

Warum in Playa de Oyambre surfen lernen?

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Ideal fĂĽr alle, die naturnah und stressfrei lernen wollen

Kleine, familiäre Surfcamps & ruhiges Ambiente ohne viel Trubel

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5. Praia de Razo – Geheimtipp für Anfänger in Galizien

Praia de Razo ist einer der besten, aber noch recht unbekannten Anfänger-Surfspots im grünen Galizien. Der langgezogene Strand bietet viel Platz und konstante, gutmütige Beachbreaks, die ideal für erste Versuche auf dem Brett sind. Die Surf-Community vor Ort ist herzlich und entspannt – perfekt für alle, die abseits der Touristenströme in Spanien Surfen lernen möchten.

Warum in Praia de Razo surfen lernen?

Breiter, offener Strand mit viel Platz im Line-up

Gleichmäßige Wellen & sichere Bedingungen für Einsteiger

Authentische Atmosphäre & entspannte Surfschulen direkt am Spot

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Surfen lernen Spanien: Wichtige Tipps für Surfanfänger

Du willst in Spanien Surfen lernen? Perfekt! Das Land bietet ideale Bedingungen – vor allem, wenn du ein paar Basics beachtest:

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Wann surfen in Spanien? - Die beste Reisezeit fĂĽr deinen Surftrip

Spanien bietet eine lange und vielseitige Surfsaison, die je nach Region variiert. Die Nordküste (u.a. Baskenland, Kantabrien, Galizien) ist von September bis April ideal für Fortgeschrittene – mit konstanten Atlantik-Swells. Im Sommer finden hier vor allem Anfänger perfekte Bedingungen mit kleinen, sanften Wellen.

Fürs Andalusien Surfen läuft die Saison von Oktober bis April, besonders rund um El Palmar. Das Mittelmeer ist weniger konstant, überrascht im Sommer aber gelegentlich mit surfbaren Wellen.

Surfen Spanien: Die Surfsaison im Ăśberblick

Jahreszeit Wellen-
bedingungen
FĂĽr wen geeignet? Luft-
temperatur
Wasser-
temperatur

Frühling (März-Mai)

Gute Swells, aber gemäßigt

Anfänger & Intermediates

15–25 °C

14–18 °C

Sommer (Juni-Aug)

Meist kleine Wellen, weniger konstant

Anfänger

25–35 °C

18–24 °C

Herbst (Sept-Nov)

Konstanter Swell, leere Line-Ups

Alle Surflevels

18–28 °C

16–22 °C

Winter (Dez-Feb)

Starke Swells, größere Wellen

Fortgeschrittene & Profis

10–20 °C

12–16 °C

Beste Reisezeit fĂĽr unterschiedliche Surf-Level

Je nach deinem Surf-Level und den gewünschten Bedingungen eignet sich eine andere Reisezeit, um in Spanien Surfen zu gehen. Hier findest du eine kompakte Übersicht, wann sich eine Reise besonders lohnt – egal ob du Anfänger, Intermediate oder erfahrener Surfer bist:

  • Anfänger: Juni bis September
    In den Sommermonaten sind die Wellen kleiner, sauberer und meist weniger kraftvoll – ideal zum Üben von Take-Offs und ersten Turns. Auch das warme Wasser macht das Lernen angenehmer.
    Tipp: Besonders Andalusien und die geschĂĽtzten Buchten in Nordspanien sind dann perfekte Orte, um das Surfen zu lernen.

  • Intermediate Surfer: FrĂĽhling (März–Mai) & Herbst (September–November)
    Konstantere Swells, weniger ĂĽberfĂĽllte Surfspots und vielseitige Bedingungen.
    Tipp: Wer Fortschritte machen will, findet in Galizien und Kantabrien viele Beach- und Pointbreaks mit moderatem Swell.

  • Fortgeschrittene & Profis: Oktober bis März
    In diesen Monaten bringt der Atlantik kräftige Swells mit sich – perfekt für größere Wellen, Barrels und Reefbreaks.
    Tipp: Mundaka im Baskenland ist eine der besten Barrel-Wellen Europas – nichts für schwache Nerven!

Neoprenanzug-Empfehlung fĂĽr Spanien

Die Wahl des richtigen Neoprenanzugs hängt stark von der Jahreszeit und der Region ab. Während du im Hochsommer im Süden teilweise sogar ohne Wetsuit surfen kannst, brauchst du im Winter an der Nordküste einen deutlich dickeren Anzug. Hier eine grobe Orientierung:

Sommer (Juni – September):
  • Nordspanien: 2/2 mm oder 3/2 mm Wetsuit
  • Andalusien: Lycra oder Shorty (1–2 mm) reicht meist aus – besonders im Hochsommer.
  • Tipp: Auch im Sommer kann es morgens frischer sein – ein dĂĽnner Longsleeve hilft gegen Windchill.
Frühling & Herbst (März – Mai / Oktober – November):
  • Nordspanien: 3/2 mm oder 4/3 mm Wetsuit
  • Andalusien: 2/2 mm bis 3/2 mm
  • Tipp: In der Ăśbergangszeit ist ein Wetsuit mit guter Flexibilität und ggf. Booties bei längeren Sessions empfehlenswert.

Winter (Dezember – Februar):

  • Nordspanien: 4/3 mm oder sogar 5/4 mm + Booties, ggf. Haube
  • Andalusien: 3/2 mm reicht meist – vor allem bei Sonne
  • Tipp: Achte auf einen gut sitzenden Anzug mit Thermofutter fĂĽr längere Sessions bei kaltem Wasser.

Fazit: Wann lohnt sich eine Surf-Reise nach Spanien?

Spanien ist eines der vielseitigsten Surfziele Europas – mit ganzjährig surfbaren Wellen, atemberaubender Natur und einer lebendigen Surfkultur. Ob du im Sommer entspannt in Andalusien Surfen oder im Herbst kraftvolle Swells im Baskenland jagen willst – an Spaniens Küsten wartet immer ein passender Spot auf dich. Ganz gleich, ob du einen spontanen Trip planst oder eine längere Surfreise – Surfen in Spanien fühlt sich immer ein Stück wie Freiheit an.

Die besten Monate für Anfänger sind zwischen Mai und Oktober, wenn kleinere Wellen, warme Temperaturen und entspannte Bedingungen ideale Voraussetzungen bieten. Fortgeschrittene Surfer finden dagegen zwischen Oktober und April an der Nordküste Spaniens kraftvolle Atlantik-Swells und leere Line-ups. Besonders empfehlenswert sind die Übergangsmonate September und Oktober, in denen du sowohl zuverlässige Swells als auch angenehm mildes Wetter erwarten kannst – perfekt für alle Surf-Levels.

Zusammenfassung – Beste Reisezeit nach Surf-Level:

Surfer im Wasser beim Sonnenuntergang an der spanischen AtlantikkĂĽste

Beste Monate für Anfänger:

Mai – Oktober

Beste Monate fĂĽr Fortgeschrittene:

Oktober – April

Beste Monate fĂĽr alle Surf-Level:

September & Oktober 

Welche Surfcamps & UnterkĂĽnfte gibt es in Spanien?

Spanien bietet eine riesige Auswahl an Surfcamps, Surfhostels und strandnahen Unterkünften für alle Budgets – von entspannten Backpacker-Spots bis zu stilvollen Eco-Lodges direkt am Meer. Besonders in den Surfregionen im Baskenland, Andalusien und Kantabrien findest du eine gut ausgebaute Infrastruktur, die perfekt auf Surfer ausgerichtet ist. Egal ob du das erste Mal auf dem Board stehst oder gezielt an deiner Technik feilen möchtest: In Spanien findest du das passende Camp für deinen perfekten Surfurlaub.

Viele Surfcamps in Spanien bieten Rundum-sorglos-Pakete mit Unterkunft, Surfkursen, Verpflegung und Freizeitprogramm wie Yoga, AusflĂĽgen oder Skate-Sessions. Das macht Surfen Spanien ideal, um dich ohne Planungsstress ganz auf die Wellen zu konzentrieren und schnell Fortschritte zu machen.

Die besten Regionen fĂĽr Surfcamps in Spanien:

  • Baskenland & Kantabrien
    Perfekt für alle, die das echte Nordspanien-Flair lieben: Grüne Landschaften, zuverlässige Wellen und ein starker Surf-Vibe. Besonders beliebt: Camps rund um Somo, Zarautz und San Vicente.

  • Andalusien
    Besonders rund um El Palmar und Conil de la Frontera findest du viele gemütliche Camps mit Fokus auf Anfänger, Yoga & Community-Vibe – oft ganzjährig geöffnet.

  • Asturien & Galizien
    Hier findest du kleinere, familiäre Surfcamps – ideal für Naturliebhaber, Roadtripper und alle, die abseits der Massen surfen wollen.

  • Kanaren
    Ganzjährig perfekte Bedingungen, aber da diese Region besonders umfangreich ist, findest du alle Infos in unseren separaten Artikeln: Surfen auf Fuerteventura und Surfen auf Teneriffa 

Welche Unterkunftsarten gibt es in Spanien?

Neben klassischen Surfcamps findest du in Spanien eine Vielzahl an Unterkünften für alle Bedürfnisse – vom Low-Budget-Backpacker bis zum komfortliebenden Globetrotter. Hier ein Überblick über die beliebtesten Optionen:

  • Surfcamps mit Komplettpaket
    Die entspannte All-in-One-Lösung: Unterkunft, Surfkurs Spanien, Equipment, Verpflegung und Community-Feeling in einem. Ideal für Anfänger und alle, die ohne Planungsstress surfen wollen. Link zu den Surfcamps in Spanien

  • Surfhostels & Surfhouses
    Perfekt für Solo-Reisende oder flexible Surfer. Oft mit gemeinsamer Küche, Surf-Equipment vor Ort und einer lockeren Atmosphäre. Viele bieten auf Wunsch auch Surfkurse an.

  • Airbnbs & Gästehäuser
    Besonders für Gruppen, Paare oder Langzeitreisende. Mehr Privatsphäre, dafür meist keine inkludierten Surfleistungen – aber in Surforten oft nah an der Action.

  • Campingplätze & Campervans
    Gerade beim Surfen Nordspanien (z. B. bei Somo oder Oyambre) beliebt. Natur pur, günstige Preise und maximale Flexibilität – ideal für Roadtrips entlang der Küste.

  • Hotels & Boutique-UnterkĂĽnfte
    Für alle, die Komfort und Ruhe suchen – z. B. in Kombination mit privaten Surfcoachings oder als Unterkunft für nicht surfende Reisepartner.

Wie kommt man nach Spanien & was kostet ein Surftrip?

Spanien ist eines der am einfachsten erreichbaren Surfziele Europas – ganz egal, ob du aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz anreist. Je nach Region stehen dir verschiedene Anreiseoptionen zur Verfügung.

Beliebte Optionen fĂĽr die Anreise aus Deutschland, Ă–sterreich & der Schweiz:

Flugzeug:

Die schnellste und oft günstigste Option – besonders bei Reisen nach Andalusien, ins Baskenland oder auf die Kanaren. Viele Billig-Airlines bieten Verbindungen ab 30–80 € One-Way.

Eigenes Auto oder Camper:

Ideal für Trips zum Nordspanien Surfen. Besonders beliebt bei Roadtrip-Fans, die beim Surfen Spanien flexibel verschiedene Surfspots ansteuern wollen. Von Süddeutschland aus erreichst du z. B. Somo oder Zarautz in ca. 14–16 Stunden.

Ă–ffentliche Verkehrsmittel:

Eine nachhaltigere Alternative, besonders für Reisen ins Baskenland oder nach Kantabrien. Direktverbindungen aus Frankreich sind möglich – ideal für Interrail-Trips.

Flugpreise & Boardgebühren – das musst du wissen:

  • GĂĽnstige FlĂĽge (One-Way): ab 30–80 €, je nach Zielregion und Saison
  • Surfboard-Transport: 30–90 € pro Strecke – abhängig von Airline & Buchung

  •  Tipp: Vor dem Buchen unbedingt checken, ob das Surfboard als Sportgepäck mit darf. Einige Airlines wie Lufthansa, Eurowings oder Iberia sind surferfreundlich – bei Ryanair und Co. können hohe Zusatzkosten entstehen.

Braucht man ein Visum fĂĽr Spanien?

Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz benötigen für die Einreise nach Spanien kein Visum. Du kannst dich innerhalb des Schengen-Raums frei bewegen und mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis problemlos einreisen. Auch Aufenthalte über mehrere Wochen – etwa für einen Surfurlaub in Spanien oder einen längeren Aufenthalt im Surfcamp – sind visumsfrei bis zu 90 Tagen möglich.

Lediglich bei einem Aufenthalt über drei Monate oder bei einer geplanten Arbeitsaufnahme (z. B. als Surflehrer) solltest du dich über zusätzliche Regelungen informieren.

Durchschnittliche Kosten fĂĽr einen Surftrip in Spanien?

Die Preise für einen Surfurlaub in Spanien variieren je nach Region, Saison und Reisestil. Grundsätzlich gilt: Während die Nordküste (z. B. Kantabrien, Galizien) etwas günstiger ist, liegen die Kosten fürs Andalusien Surfen oder auf den Kanarischen Inseln meist etwas höher – besonders in der Hochsaison.

Kostenpunkt Budget (€) Mittelklasse (€€) High-End (€€€)

Flug
(Hin & RĂĽck)

50 – 150 €

150 – 300 €

300 – 600 €

Unterkunft
(pro Nacht)

15 – 30 € (Hostel, Mehrbettzimmer)

40 – 80 € (Privatzimmer, Boutique-Hotel)

100 – 250 € (Surfresort, Hotel)

Essen
(pro Tag)

10 – 15 € (Supermarkt, Tapasbar)

20 – 35 € (Café, Restaurant)

40 – 70 € (Gourmet, Strandlokale)

Surfbrett-Miete
(pro Tag)

10 – 15 €

15 – 25 €

30 – 40 € (High-End-Board)

Surfkurs Spanien
(Einzellektion)

25 – 35 €

40 – 60 €

70 – 100 € (Privatcoaching)

Mietwagen
(pro Tag)

20 – 30 € (Kleinwagen)

40 – 60 € (Kombi, Van)

70 – 120 € (SUV, Allrad, Camper)

Was kostet eine Woche Surfurlaub in Spanien?

Die Kosten für eine Woche Surfen in Spanien hängen stark von deiner Region, Reisezeit und deinem Reisestil ab. Grundsätzlich ist Spanien im Vergleich zu anderen europäischen Surf-Destinationen wie Frankreich oder Portugal gut bezahlbar, vor allem in der Nebensaison.

Hier ein grober Ăśberblick:

Wie bewegt man sich am besten in Spanien? (Transport & Mobilität)

Spanien ist ein perfektes Land für Surf-Roadtrips entlang der Küste – mit guter Infrastruktur, abwechslungsreicher Küstenlandschaft und zahlreichen Surfspots in erreichbarer Nähe. Ob mit Mietwagen, Camper oder öffentlichen Verkehrsmitteln – je nach Reisestil gibt es passende Optionen.

Mietwagen oder Campervan?

Für die meisten Surfer ist ein Mietwagen oder Campervan die bequemste Option. Viele Surfspots liegen abseits größerer Städte, und mit einem eigenen Fahrzeug bist du zeitlich flexibel – besonders wichtig bei sich schnell ändernden Surfbedingungen.

✔ Mietwagen: Bereits ab ca. 25–40 € pro Tag (Nebensaison), besonders günstig in Nordspanien und Andalusien. Ideal für Tagestrips und spontane Spot-Wechsel

Tipp: Bei Check24 kannst du ganz einfach Preise fĂĽr gĂĽnstige Mietwagen in Spanien vergleichen.

✔ Campervan: Perfekt für längere Trips – mit Schlafplatz, Küche und Platz für Boards. Viele Surfer reisen so über Wochen entlang der Küste. Viele Stellplätze in Küstennähe (aber nicht überall freies Campen erlaubt).

Tipp: Auch Preise fĂĽr Camper und Wohnmobile in Spanien kannst du bei Check24 schon von zu Hause aus vergleichen.

Ă–ffentliche Verkehrsmittel

Auch ohne eigenes Fahrzeug kommst du in Spanien gut zurecht – zumindest zwischen größeren Orten. Besonders in Nordspanien verbinden Busse (z. B. Alsa) und Züge (Renfe) viele Städte wie Bilbao, Santander oder San Sebastián. Die meisten Surfcamps bieten auch Shuttle-Services zu nahegelegenen Stränden an.

Tipp: Wer mit Board reist, sollte vorher prüfen, ob der Transport im Bus oder Zug erlaubt ist – nicht alle Anbieter nehmen sperriges Gepäck mit.

Roadtrip-Tipps fĂĽr Spanien

  • Die meisten KĂĽstenstraĂźen sind gut ausgebaut, aber in ländlichen Regionen kann es kurvig und eng werden – hier ist ein kleinerer Wagen oft praktischer.

  • Freistehen mit dem Camper ist offiziell nicht ĂĽberall erlaubt. An vielen Stränden gibt es aber legale Stellplätze oder einfache Campingplätze in Strandnähe.

  • Offline-Karten (z. B. Maps.me) sind nĂĽtzlich, um versteckte Spots auch ohne Empfang zu finden

Fazit: Wie bewegt man sich am besten in Spanien?

Ein Mietwagen oder Campervan ist für Surfer, die möglichst viele Spots ansteuern wollen, die flexibelste Lösung – besonders in Nordspanien oder Andalusien. Wer an einem festen Ort bleibt, kommt aber auch mit Bussen und Zügen gut zurecht.

Falls du in einem Surfcamp in Spanien unterkommst, brauchst du dir um die Mobilität kaum Gedanken zu machen. Die meisten Camps organisieren einen Shuttle vom Flughafen oder Bahnhof und bringen dich täglich mit Leihboards direkt zu den besten Surfspots – entspannt, sicher und ohne Organisationsstress.

Was muss man ĂĽber Land & Leute wissen? (Kultur, Regeln & Insider-Tipps)

Spanien begeistert nicht nur mit perfekten Wellen, sondern auch mit einer lebendigen Surfkultur, herzlicher Gastfreundschaft und kulinarischer Vielfalt. Damit du dich von Anfang an wohlfĂĽhlst und respektvoll unterwegs bist, solltest du einige kulturelle Besonderheiten und Verhaltensregeln kennen.

Spaniens Surfkultur & Community

Spanische Surfer gelten als offen und entspannt – besonders abseits der touristischen Hotspots. In Orten wie Zarautz oder El Palmar triffst du auf eine aktive Surf-Community, Surfshops, Yoga-Angebote und ein lockeres Lebensgefühl. In den kleineren Küstenorten ist der Surf-Lifestyle oft noch authentischer und entspannter.

Localism – Wo solltest du aufpassen?

In einigen beliebten Line-Ups (z. B. Mundaka oder Somo) gibt es eine eingeschworene Local-Szene. Halte dich daher an die gängigen Verhaltensregeln:

  • Paddle nicht direkt ins Line-Up, sondern warte auĂźerhalb, bis du dran bist

  • Respektiere die Vorfahrt (Priority Rule)

  • Nimm nicht jede Welle – teile fair

Wer sich respektvoll verhält, hat selten Probleme. Besonders in Surfcamps wird das Verhalten im Wasser ohnehin gut vermittelt.

Sicherheit beim Surfen in Spanien

  • Strömungen: An vielen Stränden gibt es starke Strömungen, besonders bei Ebbe. Achte auf Flaggen und Hinweise.

  • Rettungsschwimmer: In der Hochsaison (Juni–August) sind viele Strände bewacht, auĂźerhalb der Saison oft nicht.

  • Riffe & Felsen: Besonders an Reefbreaks wie in Mundaka oder Zumaia ist Vorsicht geboten – trage bei Bedarf Booties.

Kulinarische Highlights – das solltest du probieren

Surfen macht hungrig – und Spanien ist ein Paradies für Genießer. Ob Tapas im Baskenland, fangfrischer Fisch in Galizien oder Gazpacho in Andalusien – die spanische Küche ist ein Fest für die Sinne. Regionale Spezialitäten solltest du unbedingt ausprobieren. Besonders beliebt nach dem Surfen:

  • Pintxos & Tapas: Kleine, herzhafte Häppchen, ideal mit Bier oder Txakoli (WeiĂźwein)

  • Tortilla de Patatas: Der Klassiker nach einer langen Session

  • Churros con Chocolate: SĂĽĂźe Belohnung zum Sonnenuntergang

  • Empanadas Gallegas: GefĂĽllte Teigtaschen – herzhaft, meist mit Thunfisch, Paprika und Tomate. Leicht mitzunehmen und super als Surf-Snack am Strand.

  • Pescado a la plancha: Frisch gefangener Fisch – einfach gegrillt, mit Meersalz und einem Spritzer Zitrone.

Besonderheiten beim Essen in Spanien:

  • Essenszeiten sind später als in Mitteleuropa:
    Mittagessen gibt’s oft ab 14 Uhr, Abendessen erst ab 20–21 Uhr – gerade in Andalusien und auf den Kanarischen Inseln. Wer zu früh kommt, findet viele Küchen noch geschlossen.

  • MenĂş del dĂ­a – gĂĽnstige Option fĂĽr Hungrige:
    Unter der Woche bieten viele Restaurants ein Tagesmenü (Vor-, Hauptspeise & Dessert + Getränk) für 10–15 € – perfekt für hungrige Surfer.

  • Keine Karte? Kein Problem!
    In kleineren Bars und Chiringuitos (Strandbars) gibt es oft nur eine Tafel oder die Tagesempfehlung vom Wirt – einfach nachfragen, probieren & genießen!

Insider-Tipps fĂĽr deine Reise

  • Lerne ein paar Worte Spanisch – besonders in kleineren Orten ein TĂĽröffner

  • Reise in der Nebensaison – leere Line-Ups, entspannte Stimmung

  • Respektiere Locals & Natur – gerade in weniger touristischen Gegenden wichtig

Dos and Don’ts in Spanien

Dos

Don'ts

Fazit: Land & Leute in Spanien?

Ob beim Surfen, im Restaurant oder beim Spaziergang durch kleine Küstendörfer – wer in Spanien mit Offenheit, Höflichkeit und ein wenig Rücksicht reist, wird mit Gastfreundschaft und guter Stimmung empfangen. Respektiere lokale Gewohnheiten, nimm dir Zeit für ein freundliches „Hola“ im Line-Up und genieße das entspannte Lebensgefühl, das Spaniens Surfregionen so besonders macht.

Was tun, wenn man nicht surfen kann? – Highlights & Top Reiseziele in Spanien

Spanien hat nicht nur perfekte Wellen, sondern auch ein enormes kulturelles und landschaftliches Angebot zu bieten. An surf-freien Tagen, bei Flaute oder einfach zur Abwechslung warten traumhafte Naturerlebnisse, pulsierende Städte und echte kulinarische Entdeckungen. Egal ob du wandern, entspannen oder Neues erleben möchtest – hier sind unsere Top-Empfehlungen:

Top 10 Highlights & Aktivitäten abseits des Surfens in Spanien?

Wanderweg in den Picos de Europa, Kantabrien – grüne Almwiesen, Felsen und spektakuläre Berglandschaft nahe der Atlantikküste

1. Wandern im Picos de Europa (Kantabrien & Asturien)

Spektakuläre Berglandschaften, tiefe Schluchten und grüne Almwiesen – nur eine Stunde von der Küste entfernt. Ideal für Tagesausflüge oder mehrtägige Touren.

Strand und Bucht von San Sebastián im Baskenland – perfekte Mischung aus Küstenflair, Altstadt und lebendiger Surfkultur

2. San Sebastián entdecken (Baskenland)

Strand trifft Altstadt: Die charmante Küstenstadt begeistert mit erstklassiger Gastronomie und einem lebendigen Flair. Tipp: Unbedingt die lokalen „Pintxos“ probieren!

3. Yoga & Entspannung in El Palmar (Andalusien)

Viele Surfcamps bieten Yoga-Sessions mit Meerblick an – perfekt zum Abschalten, Regenerieren und neue Energie tanken.

Yoga-Session mit Meerblick in El Palmar, Andalusien – Entspannung und Erholung nach dem Surfen
Frau fährt mit dem Fahrrad entlang der Küste in Galicien, Spanien – Aktivurlaub mit Meerblick

4. KĂĽstenradwege entlang der NordkĂĽste

Besonders rund um Loredo, Zarautz oder San Vicente kannst du auf ruhigen Wegen die grĂĽne KĂĽstenlandschaft erkunden.

5. Weinverkostung in La Rioja oder Galicien

Besuche traditionelle Weingüter und genieße regionale Spezialitäten bei einer geführten Verkostung oder Tour durch die Weinberge.

Weinverkostung in Spanien mit Gläsern, Brot, Käse und regionalen Spezialitäten in La Rioja oder Galicien
Guggenheim-Museum in Bilbao – futuristische Architektur und Symbol für die Kunst- und Kulturszene der Stadt

6. Street-Art & Kultur in Bilbao

Zwischen futuristischem Guggenheim-Museum und kreativen Vierteln ist Bilbao heute ein Hotspot fĂĽr Kunst- und Kulturliebhaber.

7. Relaxen an einsamen Buchten

Besonders in Galicien findest du abgelegene Strände mit türkisfarbenem Wasser und kaum Touristen. Ideal für einen Tag voller Ruhe.

Einsame Bucht mit Sandstrand und türkisfarbenem Wasser an der spanischen Küste – ideal zum Entspannen abseits vom Trubel
Stand-up-Paddler auf tĂĽrkisfarbenem Wasser in einer ruhigen Bucht an der spanischen KĂĽste

8. Stand-up-Paddling & Kajakfahren

In ruhigeren Buchten wie Oyambre, Liencres oder Cala Mesquida ideal, um die KĂĽste vom Wasser aus zu entdecken.

9. Tapas-Kochkurs oder Marktbesuch

Tauche in die spanische Küche ein: Lerne, wie man echte Tortilla, Paella oder Patatas Bravas zubereitet – viele Orte bieten Kochkurse mit lokalen Chefs.

Spanische Tortilla de Patatas mit Tomaten und Kartoffeln – Klassiker der spanischen Küche
Sonnenuntergang über dem Meer an Spaniens Küste mit Blick von den Felsen – unvergessliche Abendstimmung

10. Magische Sonnenuntergänge genießen

Egal ob vom Mirador de San Roque in Galicien oder von den Dünen bei El Palmar – die Sonnenuntergänge an Spaniens Küsten bleiben unvergessen.

Fazit: Spanien abseits des Surfens

Spanien begeistert nicht nur auf dem Surfbrett. Mit seiner Mischung aus Kultur, Natur, Kulinarik und entspannter Lebensart ist es auch abseits der Wellen ein echtes Traumziel – egal ob du allein, mit Freunden oder der Familie unterwegs bist.

Insider-Tipps & Geheimtipps fĂĽrs Surfen in Spanien

Abseits der bekannten Hotspots hat Spanien auch echte Geheimtipps zu bieten – von einsamen Surfspots über authentische Tapas-Bars bis hin zu besonderen Unterkünften mit Meerblick. Wenn du das Land von seiner ruhigeren, ursprünglicheren Seite kennenlernen willst, findest du hier wertvolle Tipps, die deinen Surfurlaub in Spanien noch unvergesslicher machen.

Geheimtipps fĂĽr weniger ĂĽberlaufene Surfspots

Während sich viele Surfer auf bekannte Orte wie Somo, El Palmar oder Zarautz konzentrieren, gibt es in Spanien zahlreiche ruhigere Alternativen – ideal für alle, die entspannte Sessions ohne Gedränge suchen.

1. Playa de Los Locos (Kantabrien):

Ein wunderschöner, weitläufiger Strand in der Nähe von Suances. Die Wellen sind konstant, aber nie überlaufen – perfekt für Intermediates und entspannte Longboarder.

2. Playa de Vega (Asturien):

Eingerahmt von grünen Klippen liegt dieser Spot inmitten der Natur. Oft uncrowded, mit zuverlässigen Beachbreaks und spektakulärer Landschaft.

3. Playa de Itzurun (Baskenland):

Ein beeindruckender Spot bei Zumaia – umgeben von schroffen Flysch-Klippen. Läuft nicht immer perfekt, aber wenn die Bedingungen stimmen, erwartet dich ein kraftvoller Beachbreak mit wenigen Leuten im Wasser.

4. Razo (Galicien):

Langer, naturbelassener Strand mit viel Platz im Line-Up. Ideal fĂĽr alle, die dem Trubel entkommen wollen und auf der Suche nach Raw Surf Vibes sind.

5. Los Caños de Meca (Andalusien):

Alternative zu El Palmar – kleiner, aber mit schönem Pointbreak bei westlichem Swell. Weniger bekannt, dafür oft leerer und ruhiger.

Kulinarische Geheimtipps – Was du probieren solltest

Abseits der bekannten Tapas und Paella gibt es in Spanien eine Vielzahl regionaler Spezialitäten, die du während deines Surftrips auf keinen Fall verpassen solltest – egal ob an der Nordküste oder im Süden.

1. Txangurro (Baskenland):

Gefüllter Taschenkrebs aus San Sebastián – ein herzhafter Meeresfrüchte-Klassiker, serviert in der Krebsschale, oft mit Brandy flambiert.

2. Fabada Asturiana (Asturien):

Kräftiger Bohneneintopf mit Chorizo, Speck und Morcilla – ideal nach einem langen Tag im kalten Atlantik.

3. Pulpo a la Gallega (Galicien):

Zart gekochter Tintenfisch auf Kartoffelscheiben, gewürzt mit Olivenöl und Paprikapulver – einfach, aber unglaublich lecker.

4. Salmorejo (Andalusien):

Eine kalte, cremige Tomatensuppe mit Knoblauch, altem Brot und Olivenöl, serviert mit gekochtem Ei und Schinkenstücken – die etwas kräftigere Schwester der Gazpacho, besonders erfrischend nach heißen Surfsessions.

5. Queso Idiazabal (Baskenland/Navarra):

Ein würziger Schafskäse, oft geräuchert – perfekt als Snack mit Brot und Oliven nach der Session.

Unterkunftstipps – Alternativen zu Surfcamps

Auch wenn viele Reisende ein Surfcamp in Spanien buchen, gibt es zahlreiche Alternativen – je nach Reisestil, Budget und Wunsch nach Flexibilität. Hier einige Optionen, die sich besonders lohnen:

  • Surf-Hostels & Boutique Guesthouses
    Viele kleinere Orte wie Zarautz, San Vicente oder El Palmar bieten charmante Unterkünfte direkt am Surfspot. Ideal für alle, die Community-Flair wollen, aber keinen festen Spanien Surfkurs buchen möchten.

  • Airbnb & Ferienwohnungen
    Gerade zum Surfen Nordspanien und Surfen Andalusien findest du viele günstige Apartments in Laufnähe zum Strand – perfekt für Gruppen, Paare oder digitale Nomaden, die flexibel bleiben wollen.

  • Eco-Lodges & nachhaltige UnterkĂĽnfte
    In Regionen wie Asturien oder Galizien entstehen zunehmend umweltfreundliche Unterkünfte inmitten der Natur – ideal, wenn du Surfen mit bewusstem Reisen kombinieren willst.

  • Camping & Vanlife
    Spanien ist ein beliebtes Ziel für Van-Surfer: Besonders an der Nordküste gibt es zahlreiche kostenlose Stellplätze und naturnahe Campingplätze. Ideal für Roadtrips und maximale Freiheit – aber beachte die lokalen Parkregelungen.

Geheimtipps fĂĽr den perfekten Surftrip in Spanien

Du willst abseits der typischen Pfade surfen, genieĂźen und entdecken? Dann haben wir hier ein paar echte Geheimtipps, die deinen Surfurlaub und das Spanien Surfen unvergesslich machen:

  • Barrika – Der wilde Spot im Baskenland
    Eingebettet in schroffe Felsen und grüne Hügel bietet Barrika nicht nur eine atemberaubende Kulisse, sondern auch leere Line-Ups und kräftige Wellen – vor allem bei Mid- bis High-Tide ein echter Geheimtipp für fortgeschrittene Surfer.

  • Yoga bei Sonnenaufgang in El Palmar
    El Palmar ist nicht nur für seine Beachbreaks bekannt – viele Unterkünfte bieten hier tägliche Yoga-Sessions auf der Dachterrasse mit Blick aufs Meer. Ideal zum Abschalten nach der Session oder zum Start in den Tag.

  • Mercado de la Ribera in Bilbao
    Anstatt touristischer Restaurants lohnt sich ein Besuch in der alten Markthalle von Bilbao. Hier kannst du Pintxos probieren, mit Locals ins Gespräch kommen und die authentische Küche des Nordens erleben – ideal für Foodies auf Surftrip.

  • KĂĽstendörfer fernab der Massen
    Während die Surfspots rund um Zarautz, Somo oder El Palmar gut besucht sind, findest du in kleinen Orten wie Ajo (Kantabrien) oder Lariño (Galizien) pure Ruhe, gute Wellen und echtes Spanien-Flair – ohne Touristenrummel.

  • Sonnenuntergang ĂĽber dem Atlantik
    Egal ob du an der Costa de la Luz oder in Galizien unterwegs bist: Such dir einen ruhigen Spot in den Dünen, öffne ein kaltes Getränk – und genieß den Sonnenuntergang nach deiner letzten Session. Ein Moment, den du nicht vergessen wirst.

Fazit: Die besten Insider-Tipps fĂĽr deinen Surftrip in Spanien

Spanien hat nicht nur weltbekannte Surfspots, sondern auch jede Menge versteckte Perlen zu bieten – von entspannten Küstendörfern über kulinarische Highlights bis zu ruhigen Line-Ups abseits der Massen. Wenn du dir die Zeit nimmst, das Land etwas abseits der touristischen Pfade zu erkunden, wirst du mit authentischen Momenten, großartigen Wellen und unvergesslichen Erlebnissen belohnt. Perfekt für alle, die mehr als nur Standard suchen.

Geheimtipp für die Seele: Gönn dir ein frühes Aufstehen im Baskenland, paddle zum Sonnenaufgang ins Line-Up und erlebe, wie die ersten Wellen in goldenes Licht getaucht werden, während im Hintergrund die grünen Hügel erwachen. Ein Moment, den du garantiert nie vergessen wirst.

Fazit: Ist Spanien das perfekte Surfziel fĂĽr dich?

Ob du deine ersten Wellen reiten möchtest oder nach neuen Herausforderungen suchst – Surfen in Spanien bietet für jedes Level den passenden Spot. Von den grünen Küsten Nordspaniens über die sonnigen Strände in Andalusien bis zu den Inseln des ewigen Frühlings: Spanien Surfen vereint eine beeindruckende Vielfalt an Surfspots, zuverlässige Wellen und eine entspannte Surfkultur.

Ein großer Vorteil beim Surfen in Spanien ist die hervorragende Infrastruktur für Surfer. Entlang der Küsten findest du zahlreiche Surfcamps, die Komplettpakete mit Unterkunft, Verpflegung, Surfkursen und Equipment anbieten – ideal für alle, die entspannt reisen und sich um nichts kümmern möchten. Viele Camps organisieren zudem Transfers zu den besten Surfspots der Region oder bieten Leihwagen, mit denen du die Umgebung auf eigene Faust erkunden kannst. So wird dein Surfurlaub in Spanien unkompliziert, flexibel und rundum stressfrei.

Wenn du nach ganz neuen Vibes suchst, führt dich der Weg vielleicht weiter in den Indischen Ozean – beim Surfen in Sri Lanka erwarten dich tropische Wellen, warme Pointbreaks und entspannte Surfkultur.

Surfen Spanien: FĂĽr wen ist Spanien das perfekte Surfziel?

Junge Frau mit Surfboard am Strand in Spanien – Surfen mit Sonne und guter Laune

Für Anfänger gibt es sanfte Beachbreaks, viele Surfcamps und perfekte Bedingungen zum Lernen.

Intermediates können sich in abwechslungsreichen Bedingungen weiterentwickeln.

Fortgeschrittene und Abenteuerlustige finden Reef- und Pointbreaks mit echtem Challenge-Faktor.

Auch für Reisende mit begrenztem Budget oder wenig Zeit ist Spanien ideal: schnell erreichbar, kostengünstig und ganzjährig surfbar.

Wer mehr als nur Surfen sucht, wird in Spanien mit kulturellen Highlights, toller Natur und leckerem Essen belohnt.

Weitere Surfziele entdecken

Du hast Spanien kennengelernt – Sonne, Tapas und Wellen, die pure Lebensfreude versprühen.

Dann wird’s Zeit, neue Wellen zu entdecken: Von Europas Atlantikküste bis zu exotischen Surfparadiesen rund um die Welt wartet dein nächstes Abenteuer.

Beliebte Alternativen zu Spanien

Du willst noch mehr Surfspots entdecken?

In unserer großen Übersicht findest du die besten Surf-Destinationen weltweit – denn irgendwo da draußen wartet gerade deine nächste perfekte Welle.

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Vielseitige Wellen: Egal ob sanfte Beachbreaks für Einsteiger, solide Reefbreaks für erfahrene Surfer oder legendäre Big Waves – Portugal hat für jeden etwas zu bieten.

Vielseitige Wellen: Egal ob sanfte Beachbreaks für Einsteiger, solide Reefbreaks für erfahrene Surfer oder legendäre Big Waves – Portugal hat für jeden etwas zu bieten.

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