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Warum Surfen in Frankreich

Frankreich gehört zu den vielseitigsten Surf-Destinationen Europas – und das aus gutem Grund. Die mehr als 2.000 Kilometer lange Küstenlinie bietet alles: von sanften Beachbreaks für Einsteiger bis hin zu kraftvollen Barrels für erfahrene Surfer. Besonders die Atlantikküste im Südwesten rund um Hossegor, Biarritz, Moliets und Lacanau gilt als Hotspot der europäischen Surfszene. Hier treffen konstant gute Wellen auf eine lebendige Surfkultur und erstklassige Infrastruktur.

Wenn du diesen Mix aus konstanten Atlantikwellen, charmanten Küstenorten und ganzjähriger Surfkultur suchst, wirst du auch bei den Surfspots in Portugal fündig – Europas vielseitigstem Surfziel mit sonnenverwöhnten Beachbreaks von der Algarve bis Peniche.

Ein großer Vorteil von Frankreich: Viele der beliebtesten Surfspots Frankreichs sind von Deutschland, der Schweiz oder Österreich bequem mit dem Auto oder Zug erreichbar – ganz ohne Flug. Für alle, die spontan verreisen oder mit dem Camper unterwegs sind, ist Frankreich Surfen daher die perfekte Wahl. Das macht einen Surftrip nicht nur flexibler, sondern auch günstiger und nachhaltiger.

Auch in puncto Atmosphäre und Surfkultur überzeugt Frankreich: Von entspannten Küstendörfern bis hin zu stylischen Surfcamps mit Yoga, Vollverpflegung und Meerblick findet hier jeder seinen Platz. Ob du zum ersten Mal ein Brett unter den Füßen hast oder auf der Suche nach den besten Herbst-Swells bist – das Surferparadies Frankreich ist ideal für Anfänger, Fortgeschrittene und echte Wellenjunkies.

Warum lohnt sich ein Surftrip nach Frankreich?

Surfen in Frankreich ist also nicht nur abwechslungsreich – es ist auch unkompliziert, authentisch und überraschend vielseitig. Hier bekommst du einen hervorragenden Mix aus Natur, Kulinarik, Kultur und Surf-Lifestyle. Kein Wunder, dass viele jedes Jahr zurückkehren.

Wo Surfen in Frankreich? - Die besten Surfspots des Landes

Frankreich gehört zu den vielfältigsten Surfdestinationen Europas – mit legendären Beachbreaks, charmanten Küstenorten und einer lebendigen Surfkultur. Frankreich Surfen bietet eine riesige Bandbreite an Surfspots, die mit unterschiedlichen Bedingungen, Landschaften und kulturellem Flair punkten.

Die besten Surfregionen in Frankreich

Vor allem die Atlantikküste im Südwesten ist ein echtes Paradies für Wellenjäger. Hier haben Orte wie Hossegor, Biarritz oder Moliets internationale Bekanntheit erlangt. Aber auch die raue Bretagne oder das mediterrane Surfen auf Korsika bieten einzigartige Bedingungen für unvergessliche Sessions.

Im Folgenden zeigen wir dir die wichtigsten Surfregionen in Frankreich – inklusive der besten Spots, weniger bekannten Perlen und praktischer Tipps, welche Gegend zu deinem Surflevel und Reisestil passt.

Atlantikküste Frankreich – das Surf-Mekka Europas

Panoramablick auf den Strand von Biarritz mit Leuchtturm, Wellen und Küstenpromenade in Frankreich

Die Atlantikküste im Südwesten Frankreichs ist unbestritten das Herzstück der europäischen Surfszene. Zwischen Pinienwäldern, endlosen Dünen und kilometerlangen Sandstränden reiht sich hier ein Surfspot Frankreich an den nächsten. Daher gibt es hier auch eine riesige Auswahl an Surfcamps und sehr gute Infrastruktur. Ob erste Wellenreiten-Versuche oder Adrenalin pur in kraftvollen Barrels – die Region hat für jedes Surflevel den passenden Spot parat. Besonders im Sommer und Herbst läuft hier eine zuverlässige Wellenmaschine. Südfrankreich Surfen ist ein echtes Highlight.

1. Les Landes – Endlose Strände & konstante Beachbreaks

Die Region Les Landes ist bekannt für ihre unendlichen Sandstrände, sauberen Beachbreaks und lebendige Surf-Community. Viele Orte hier sind eingebettet in duftende Pinienwälder und laden zum entspannten Surfurlaub Frankreich ein. In Orten wie Moliets, Seignosse oder Vieux-Boucau befinden sich zahlreiche Surfcamps Frankreich, die besonders bei Anfängern und jungen Reisenden beliebt sind.

2. Hossegor – Europas Surf-Mekka mit weltklasse Wellen

Hossegor ist ohne Zweifel das Herz der europäischen Surfszene. Hier brechen einige der besten Wellen des Kontinents auf perfekt geformten Sandbänken. Die Kleinstadt an der Atlantikküste in Südfrankreich zieht mit ihren kraftvollen Beachbreaks, ihrer lebendigen Surfszene und zahlreichen Surf-Events jedes Jahr die internationale Surf-Community an. Hier trifft sportlicher Anspruch auf stylishe Cafés, entspannte Vibes und feinste Sandstrände – der perfekte Mix für ambitionierte Surfer mit Lifestyle-Affinität.

3. Biarritz & das französische Baskenland – Die Wiege des Surfens in Europa

Das französische Baskenland rund um Biarritz gilt als Geburtsort des europäischen Surfens – bereits in den 1950er Jahren wurden hier die ersten Wellen Europas geritten. Heute verbindet die Region gekonnt mondänen Charme mit echter Surfer-DNA. Zwischen dramatischen Steilküsten, baskischer Kultur und charmanten Küstenstädtchen erwarten dich abwechslungsreiche Surfspots, ein authentisches Lebensgefühl – und perfekte Bedingungen für alle Könnensstufen.

4. Gironde & Lacanau – Surfen inmitten von Pinienwäldern und endlosen Stränden

Etwas nördlich von Les Landes beginnt die Region Gironde, die vor allem für den Surfspot Lacanau-Océan international bekannt ist. Hier trifft unberührte Natur auf lässige Surfkultur. Die Küstenlinie ist hier etwas ruhiger, aber nicht weniger surfbar. Endlose Sandstrände, dichte Pinienwälder und charmante Küstenorte machen diese Gegend zu einem entspannten Rückzugsort für Surfer, Familien und Naturliebhaber. Verlässliche Beachbreaks schaffen ideale Bedingungen für einen ruhigen, naturnahen Surfurlaub in Frankreich.

5. Bretagne – Wild, rau & voller Charme

Die Bretagne im Nordwesten Frankreichs ist ein echter Geheimtipp für alle, die beim Surfen in Frankreich abseits der Massen unterwegs sein wollen. Mit ihren zerklüfteten Küsten, dramatischen Steilklippen und ungezähmten Wellen vermittelt sie echtes Abenteuer-Feeling. Zwar ist das Wasser hier frischer und das Wetter wechselhafter als im Süden, dafür punktet die Region mit viel Platz im Line-Up, urigen Fischerdörfern und einer einzigartigen Atmosphäre.

Nur wenige Kilometer weiter südlich beginnt die Nordküste Spaniens – mit Beachbreaks, die Frankreichs Atlantikwellen in nichts nachstehen und besonders im Spätsommer lange, saubere Swells liefern.

Korsika – Surfen auf der „Insel der Schönheit“

Panoramablick auf eine Bucht auf Korsika mit Sandstrand, roten Felsen und Bergen im Hintergrund

Korsika ist vielleicht nicht das erste Ziel, das einem beim Surfen in Frankreich in den Sinn kommt – aber genau darin liegt ihr Reiz. Die Mittelmeerinsel überzeugt mit türkisblauem Wasser, dramatischen Gebirgslandschaften und einsamen Stränden. Die Wellen sind seltener und kleiner als an der Atlantikküste, aber wenn der Swell kommt, kann man hier unvergessliche Sessions erleben – und das oft ganz allein. Die Surfkultur ist noch jung, was bedeutet: keine überfüllten Line-Ups, aber auch wenig Infrastruktur. Ein Geheimtipp für Abenteurer.

Surfspots auf Korsika – Versteckte Perlen im Mittelmeer

Ob an der wilden Westküste oder in kleinen Buchten im Osten – Korsikas Surfspots sind selten überlaufen und oft nur Insidern bekannt. Hier findest du ruhige Line-Ups, türkisblaues Wasser und Sessions, die sich nach Abenteuer pur anfühlen.

Mittelmeer – Surfen zwischen Sonne, Strand & Stadtflair

Malerische Bucht an der Côte d’Azur mit türkisblauem Wasser, Felsen und mediterranen Häusern in Südfrankreich

Auch wenn das Surfen in Frankreich am Mittelmeer nicht ganz so verlässlich ist wie an der Atlantikküste, bietet die südliche Küste Frankreichs spannende Optionen für wellenhungrige Reisende – vor allem in den Herbst- und Wintermonaten. Besonders rund um Marseille, Montpellier und die Côte d’Azur entstehen bei kräftigem Mistral oder Sirocco stimmungsvolle Wellen in einzigartiger Kulisse. Surfen mit Blick auf die Altstadt oder zwischen Felsen und Pinien – das ist Südfrankreichs Mittelmeer-Flair.

Surfspots am Mittelmeer – City-Vibes & Naturkulisse

Von Marseille bis Nizza warten seltene, aber lohnenswerte Wellen auf dich. Die Spots punkten mit urbanem Flair, mediterraner Landschaft und Sessions, die bei den richtigen Bedingungen zu echten Highlights werden.

Fazit: Wo surfen in Frankreich?

Ob legendäre Beachbreaks in Hossegor, familienfreundliche Wellen in Moliets oder einsame Buchten in der Bretagne – Surfen Frankreich bietet für jeden Geschmack und jedes Level den passenden Spot. Die große Vielfalt an Surfspots, die gute Infrastruktur und die direkte Erreichbarkeit aus Deutschland machen das Land zu einer der besten Surf-Destinationen Europas.

Wer kraftvolle Wellen und Weltklasse-Spots sucht, ist an der Atlantikküste genau richtig. Anfänger finden entlang der Küste viele entspannte Orte mit Surfschulen und Camps, während Fortgeschrittene an Riffen und Pointbreaks gefordert werden. Selbst das Surfen auf Korsika oder an der Mittelmeerküste kann in bestimmten Monaten zur reizvollen Alternative werden.

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Wo surfen lernen in Frankreich? - Die besten Spots für Anfänger

Frankreich zählt nicht nur für erfahrene Wellenreiter zu den besten Surf-Destinationen Europas, sondern ist auch ein echtes Paradies für Einsteiger. An der weitläufigen Atlantikküste in Südfrankreich findest du unzählige Beachbreaks mit sanft auslaufenden Wellen – perfekt, um das Wellenreiten in entspannter Atmosphäre von Grund auf  zu erlernen. Besonders die Regionen rund um Moliets, Lacanau, Vieux-Boucau oder Mimizan haben sich mit einer hervorragenden Infrastruktur aus Surfschulen, Camps und flach abfallenden Sandstränden einen Namen gemacht.

Warum Frankreich ein idealer Ort ist, um Surfen zu lernen:

Frankreich vereint alles, was Anfänger für einen gelungenen Start ins Wellenreiten brauchen: eine lange Küstenlinie mit zuverlässigen Beachbreaks, ein mildes Klima, zahlreiche professionelle Surfschulen – und das alles nur eine kurze Anreise von Deutschland entfernt.

Die sanft abfallenden Sandstrände der Atlantikküste sorgen dafür, dass Wellen regelmäßig und kontrolliert brechen – ideal für die ersten Stehversuche auf dem Surfbrett. Anders als bei Reefbreaks besteht hier kein Verletzungsrisiko durch Felsen oder Korallen, was das Lernen deutlich sicherer und entspannter macht.

Surf-Anfängerin übt die Take-off-Technik auf dem Surfbrett am Strand in Frankreich

Hinzu kommt: Die Surfkultur in Frankreich ist tief verwurzelt und lebendig. Von kleinen Strandorten wie Moliets bis hin zu etablierten Surfzentren wie Lacanau oder Biarritz spürt man überall die Leidenschaft fürs Meer. Gleichzeitig ist die Infrastruktur hervorragend ausgebaut – mit einem großen Angebot an Surfcamps, Unterkünften und günstigen Kursmöglichkeiten.

Nicht zuletzt ist die Nähe ein riesiger Pluspunkt: Kein Langstreckenflug nötig, keine Jetlags – einfach ins Auto oder in den Zug steigen, und schon nach wenigen Stunden stehst du am Atlantik.

Die besten Anfänger-Surfspots in Frankreich:

1. Moliets – Der Klassiker für Surf-Einsteiger

Moliets liegt mitten in den Pinienwäldern der Region Landes und zählt zu den beliebtesten Orten für Anfänger, die in Südrankreich surfen lernen wollen. Der lange, weitläufige Strand mit konstanten Beachbreaks bietet viel Platz für Surfkurse – auch in der Hochsaison. Die entspannte Atmosphäre im Ort und die hohe Dichte an Surfcamps machen Moliets zur idealen Wahl für Einsteiger.

Warum in Moliets surfen lernen?

Breiter, sandiger Strand mit konstanten Wellen

Viele Surfschulen mit deutschsprachigen Lehrern

Lebendige Surf-Community mit jungen Leuten aus ganz Europa

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2. Vieux-Boucau – Klein, charmant und einsteigerfreundlich

Etwas ruhiger als seine berühmten Nachbarn, punktet Vieux-Boucau mit Übersichtlichkeit und Gelassenheit. Die Wellen rollen hier sauber über den Sand und sind oft kleiner – perfekt für Anfänger und all jene, die stressfrei lernen möchten. Der Hauptstrand bietet ruhige Bedingungen zum Üben und ist selten überlaufen. Ideal für alle, die in Frankreich Surfen lernen möchten.

Warum in Vieux-Boucau surfen lernen?

Überschaubarer Ort mit entspanntem Vibe – ideal für den ersten Surfurlaub in Frankreich

Sanfte Wellen mit viel Platz im Wasser, ideal für Einsteiger

Kleine, persönliche Surfcamps und Surfschulen mit Top-Betreuung

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3. Lacanau – Anfängerfreundlich mit Atlantik-Feeling

Lacanau liegt unweit von Bordeaux und ist einer der bekanntesten Surfspots Frankreichs – aber: Der südliche Teil des Strandes bietet besonders anfängerfreundliche Bedingungen. Die zahlreichen Surfschulen vor Ort sind bestens organisiert und sorgen für einen sicheren Einstieg ins Wellenreiten.

Warum in Lacanau surfen lernen?

Große Auswahl an Surfkursen für jedes Level

Gute Erreichbarkeit mit Auto, Bahn oder Bus

Ideal kombinierbar mit einer Städtereise nach Bordeaux

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4. Mimizan Plage – Der ruhige Einstieg

Mimizan ist eine entspannte Alternative zu den großen Namen entlang der Atlantikküste. Hier geht es etwas gemütlicher zu, und der breite Sandstrand bietet viel Raum zum Üben – selbst in der Hochsaison. Ein perfekter Ort für alle, die in ruhiger Atmosphäre ins Surfen einsteigen möchten.

Warum in Mimizan surfen lernen?

Weniger überlaufen als andere Spots

Breite Sandbänke mit konstanten Beachbreaks

Familiäre Camps und persönliche Betreuung

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Surfen lernen Frankreich: Wichtige Tipps für Surfanfänger

Surfen lernen in Frankreich: Für wen besonders geeignet?

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Wann surfen in Frankreich? - Die beste Reisezeit für deinen Surftrip

Surfen in Frankreich ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich – doch je nach Jahreszeit ändern sich die Bedingungen stark. Während der Sommer ruhigere Wellen und einladendes Badewetter bietet, bringt der Herbst kräftige Swells und ideale Bedingungen für erfahrene Surfer. Der Winter liefert zwar die größten Wellen, ist aber deutlich kühler und eher etwas für Hartgesottene. Im Frühling startet die neue Saison mit leeren Line-Ups und soliden Bedingungen.

Surfen Frankreich: Die Surfsaison im Überblick

Jahreszeit Wellen-
bedingungen
Für wen geeignet? Luft-
temperatur
Wasser-
temperatur

Frühling (März-Mai)

Zuverlässige Swells, moderat groß

Fortgeschrittene & motivierte Anfänger

12–20 °C

12–17 °C

Sommer (Juni-Aug)

Meist klein & gutmütig

Anfänger, Familien, Longboarder

20–30 °C

18–24 °C

Herbst (Sept-Nov)

Konstante Swells, kraftvoll & clean

Alle Surflevels – beste Zeit fürs Surfen

18–25 °C

15–21 °C

Winter (Dez-Feb)

Große, kraftvolle Swells

Erfahrene Surfer mit Neopren-Erfahrung

8–14 °C

11–14 °C

Beste Reisezeit für unterschiedliche Surf-Level

Frankreich ist ein ganzjähriges Surfziel – aber nicht jede Jahreszeit eignet sich für jedes Niveau. Damit du weißt, wann du die besten Bedingungen für dein persönliches Surf-Level findest, haben wir die Empfehlungen für Anfänger, Intermediate-Surfer und Fortgeschrittene & Profis übersichtlich für dich zusammengestellt:

  • Anfänger:
    Sommer
    (Juni–August) & früher Herbst (September)
    In diesen Monaten sind die Wellen kleiner, weniger kraftvoll und ideal zum Lernen. Das Wasser ist angenehm warm (20–24 °C), die Stimmung entspannt und es gibt zahlreiche Surfschulen und Anfängerkurse. Auch die Sicherheitsbedingungen sind optimal – viele Strände werden überwacht, und die Gefahr durch Strömungen ist geringer.

    Tipp: Viele Surfcamps bieten in dieser Zeit spezielle Pakete für Anfänger an – inklusive Material, Unterricht und entspannter Gruppenatmosphäre.

  • Intermediate-Surfer:
    Spätsommer bis Herbst (August–Oktober) & Frühling (April–Mai)
    In der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter erreichst du solide Wellenbedingungen bei moderaten Temperaturen. Die Spots sind noch nicht so leergefegt wie im Winter, aber weniger überlaufen als im Hochsommer. Besonders im Herbst zeigt sich die Atlantikküste von ihrer besten Seite: saubere, kraftvolle Swells treffen regelmäßig auf die Küste und bieten perfekte Bedingungen zum Fortschritt.

    Tipp: Wenn du erste Reef- oder Pointbreak-Erfahrungen sammeln willst, bieten sich Spots rund um Hossegor, Seignosse oder die Gironde an.

  • Fortgeschrittene & Profis:
    Spätherbst & Winter
    (November–März)
    Jetzt kommen die kräftigsten Swells des Jahres. Die berühmten Spots wie La Gravière oder Capbreton verwandeln sich in wahre Powermaschinen mit Barrels und steilen Wänden – nichts für schwache Nerven. Wer Big Waves surfen möchte, findet in dieser Zeit optimale Bedingungen – allerdings auch mit kaltem Wasser (11–14 °C), starken Strömungen und wenig Fehlertoleranz

    Tipp: Bring einen warmen 5/4 mm Neoprenanzug, eventuell mit Haube, Handschuhen und Booties mit – und nur ins Wasser, wenn du dich den Bedingungen gewachsen fühlst.

Neoprenanzug-Empfehlung für Frankreich

Auch wenn in Frankreich Surfen im Sommer angenehm warm erscheint, solltest du die Wassertemperaturen nicht unterschätzen – vor allem am Atlantik. Ein guter Neoprenanzug ist daher essenziell für einen komfortablen und sicheren Surftrip.

Monat Wassertemperatur Empfohlener Neoprenanzug

Mai – Juni

15–18 °C

4/3 mm, evtl. 3/2 mm an warmen Tagen

Juli – August

18–22 °C

3/2 mm oder Shorty (je nach Spot)

September

19–21 °C

3/2 mm

Oktober

17–19 °C

4/3 mm

November – März

11–15 °C

5/4 mm mit Haube, evtl. Handschuhe & Booties

April

13–16 °C

4/3 mm oder 5/4 mm

Fazit: Wann lohnt sich eine Surf-Reise nach Frankreich?

Surfen in Frankreich ist grundsätzlich das ganze Jahr über möglich – allerdings mit ganz unterschiedlichen Bedingungen. Die beste Reisezeit richtet sich stark nach deinem Surf-Level und deinen persönlichen Vorlieben.

Im Sommer zieht es vor allem Anfänger und Urlauber an die französische Atlantikküste: Die Wellen in Südfrankreich sind sanft, die Stimmung entspannt und das Wetter perfekt für einen kombinierten Surf- und Strandurlaub. Wer es leerer mag, reist am besten im Frühling oder Herbst – dann sind die Wellen kraftvoller, die Line-ups weniger voll und die Surfbedingungen ideal für Fortgeschrittene.

Die kalten Wintermonate sind vor allem für erfahrene Surfer interessant, die große, saubere Swells und leere Spots suchen – ausgestattet mit einem guten Neoprenanzug. Wenn du im Winter lieber Sonne statt Sturmjacke willst, ist Wellenreiten in Marokko die perfekte Alternative – dort laufen von Oktober bis März endlose Pointbreaks bei angenehmen 22 Grad Lufttemperatur.

Kurz gesagt: Eine Surf-Reise nach Frankreich lohnt sich immer – du musst nur den richtigen Zeitpunkt für dein Level und deine Wünsche wählen. Und das Beste? Du kannst ganz unkompliziert mit dem Auto oder Zug anreisen – ohne Flug, lange Wartezeiten oder Gepäckstress.

Surfer reitet eine Welle im Atlantik vor der Küste Frankreichs

Beste Monate für Anfänger:

Juni – August

Beste Monate für große Swells:

Oktober – März

Beste Monate für alle Surf-Level:

September – Oktober & April – Juni

Welche Surfcamps & Unterkünfte gibt es in Frankreich?

Frankreich ist eines der beliebtesten Ziele für einen organisierten Surfurlaub in Europa – und das zu Recht: Entlang der Atlantikküste findest du unzählige Surfcamps, charmante Surfhostels, gemütliche Ferienhäuser und naturnahe Campingplätze. Vor allem in Südfrankreich – rund um Moliets, Lacanau, Seignosse und Vieux Boucau – reiht sich ein Camp ans nächste. Hier finden Surfbegeisterte das perfekte Gesamtpaket.

Die besten Regionen für Surfcamps in Frankreich:

Die meisten Surfcamps in Frankreich befinden sich in den folgenden Regionen:

  • Les Landes (z.B. Moliets, Vieux Boucau, Mimizan):
    Großes Angebot an internationalen Surfcamps mit Vollverpflegung, Yogakursen, Skate-Rampen & Lagerfeuerabenden.
  • Gironde (z.B. Lacanau, Carcans):
    Etwas ruhiger, besonders beliebt bei Familien und älteren Surfern. Hier lässt sich Surfen mit Natur und Gelassenheit verbinden
  • Baskenland (z.B. Biarritz, Hendaye):
    Surf trifft auf Kultur – perfekt für Reisende, die nach dem Wellenritt französisches Lebensgefühl genießen wollen.

Welche Surfunterkunft in Frankreich passt zu dir?

Unterkunftstyp Für wen geeignet? Besonderheiten

Surfcamps

Alleinreisende, Gruppen

Komplettpakete mit Unterricht, Verpflegung & Aktivitäten

Ferienhäuser / Airbnbs

Familien, Selbstversorger

Flexibel, ruhig, oft in Strandnähe

Surfhostels & Lodges

Individualreisende, Paare

Gemütlich, oft mit Gleichgesinnten

Campingplätze

Budgetreisende, Naturfreunde

Preiswert, oft mitten im Pinienwald

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Wie kommt man nach Frankreich & was kostet ein Surftrip?

Ein großer Vorteil beim Surfen in Frankreich: Du erreichst die meisten Surfregionen bequem mit dem Auto oder Zug – ganz ohne Flugstress und mit flexibler Ausrüstungstransportmöglichkeit. Die Anreise ist also schnell, flexibel und günstig möglich.

Beliebte Optionen für die Anreise aus Deutschland, Österreich & der Schweiz:

Flugzeug:

Für weiter entfernte Regionen (z. B. Korsika) oder bei wenig Zeit sind Flüge eine Option.

Flughäfen wie Biarritz, Bordeaux oder Toulouse werden von vielen Städten in D/A/CH angeflogen – auch von Low-Cost-Carriern wie easyJet oder Ryanair.

Auto oder Campervan:

Frankreich ist hervorragend an das Autobahnnetz angebunden. Ob aus Süddeutschland, Westösterreich oder der Deutschschweiz – in 8 bis 12 Stunden erreichst du viele Surfregionen an der Atlantikküste.

Zug:

Gute ICE/TGV-Verbindungen nach Paris, Bordeaux oder Biarritz – z. B. über Frankfurt, Zürich oder Wien. Für den letzten Abschnitt empfiehlt sich ein Mietwagen oder Shuttle-Transfer.

Flugpreise & Boardgebühren – das musst du wissen:

  • Günstige Flüge (One-Way): ab ca. 40–100 , je nach Saison und Abflughafen
  • Info: Bei Billigairlines wie Ryanair oder WizzAir ist der Transport von Surfboards oft nicht möglich oder sehr teuer

  • Alternative: Mit der Bahn oder dem Auto anreisen – besonders praktisch für den Transport mehrerer Boards und längeres Reisegepäck

Braucht man ein Visum für Frankreich?

EU-Bürger: Keine Visumspflicht – du kannst mit deinem gültigen Reisepass oder Personalausweis einreisen.

Aufenthaltsdauer: Aufenthalt unbegrenzt möglich (innerhalb der EU-Freizügigkeit).

Nicht-EU-Bürger: Für viele Länder reicht ein Schengen-Visum (bis 90 Tage).

Reisepass/Personalausweis: Muss bei Einreise gültig sein – Empfehlung: mindestens 6 Monate Restgültigkeit.

Tipp: Frankreich gehört zum Schengen-Raum – auch Reisen in Nachbarländer sind unkompliziert möglich.

Durchschnittliche Kosten für einen Surftrip in Frankreich?

Frankreich ist als Surfdestination preislich vielseitig – von günstigen Roadtrips bis hin zum Luxus-Surfresort ist alles möglich. Hier sind typische Kosten im Überblick:

Kostenpunkt Budget (€) Mittelklasse (€€) High-End (€€€)

Anreise
(Hin & Rück)

40 – 100 € (Bahn/Bus aus D/A/CH)

100 – 200 € (Inlandsflug, Zug + Mietwagen)

200 – 400 € (Direktflüge + Komfortoptionen)

Unterkunft
(pro Nacht)

15 – 30 € (Camping, Hostel, Mehrbettzimmer)

50 – 90 € (Hotel, Ferienwohnung, privates Surfcamp-Zimmer)

120 – 250 € (Boutique-Hotel, Lodge, Strandresort)

Essen
(pro Tag)

10 – 15 € (Selbstverpflegung, Bäcker, Imbiss)

20 – 35 € (Cafés, einfache Restaurants)

40 – 70 € (gehobene Restaurants)

Surfbrett-Miete
(pro Tag)

10 – 15 €

15 – 25 €

30 – 40 € (Performance-Boards, Premium-Shaper)

Surfkurs Frankreich
(Einzellektion)

25 – 40 € (Gruppenkurs)

45 – 65 € (intensivere Betreuung, kleine Gruppen)

70 – 120 € (Privatstunden, Videoanalyse)

Mietwagen
(pro Tag)

25 – 35 € (Kleinwagen)

40 – 70 € (Mittelklasse)

80 – 150 € (Van, SUV, Surfbus mit Dachbox)

Was kostet eine Woche Surfurlaub in Frankreich?

Die Kosten für einen einwöchigen Surfurlaub in Frankreich hängen stark vom Reise- und Unterkunftsstandard ab – aber auch davon, ob du mit dem eigenen Auto anreist, ein Surfcamp buchst oder auf eigene Faust unterwegs bist.

Hier ein grober Überblick, was dich eine Woche Surfurlaub kosten kann:

Wie bewegt man sich am besten in Frankreich? (Transport & Mobilität)

Frankreich lässt sich hervorragend bereisen – sowohl mit dem eigenen Fahrzeug als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Welche Option für dich die beste ist, hängt davon ab, wie flexibel du sein möchtest und welche Surfregionen du ansteuern willst.

Mietwagen oder eigenes Auto – volle Freiheit für deinen Surftrip

Ein großer Vorteil beim Frankreich Surfen ist die Nähe zu Deutschland, Österreich und der Schweiz. Viele Surfbegeisterte reisen bequem mit dem eigenen Auto oder Camper an – perfekt, wenn du dein Surfbrett, Neoprenanzug und Verpflegung bequem transportieren möchtest.

Wer fliegt, kann sich vor Ort einen Mietwagen nehmen. Besonders an der Atlantikküste zwischen Bordeaux und der spanischen Grenze ist das eine gute Wahl, um flexibel von Spot zu Spot zu reisen.

Öffentliche Verkehrsmittel – günstig, aber begrenzt flexibel

Frankreichs Bahn- und Fernbusnetz ist gut ausgebaut. Gerade größere Orte wie Biarritz, Lacanau oder Hossegor sind per Zug erreichbar (z. B. via Bordeaux). Vor allem, wenn du in einem Surfcamp unterkommst, brauchst du vor Ort meist kein eigenes Fahrzeug – viele bieten Abholservices und tägliche Surfspot-Transfers.

Campervan – die mobile Surfunterkunft

Die französische Küste ist ein Traumziel für alle Vanlife-Fans. Entlang der Atlantikküste findest du zahlreiche Campingplätze, Stellplätze und „Aires de camping-car“. Damit hast du deine Unterkunft immer dabei – ideal für spontane Sessions an wechselnden Surfspots.

Tipp: In der Nebensaison (Frühling & Herbst) ist Vanlife besonders entspannt – weniger los, günstiger und mit viel Platz an den Stränden.

Fazit: Wie bewegt man sich am besten in Frankreich?

Wer mehrere Surfregionen erkunden oder abgelegene Spots ansteuern möchte, ist mit dem eigenen Fahrzeug oder Mietwagen am besten beraten. Bleibst du an einem Ort und buchst ein Surfcamp, reicht meist die Anreise mit Bus oder Bahn – viele Camps bieten Transfers und bringen dich täglich zum Surfspot.

Was muss man über Land & Leute wissen? (Kultur, Regeln & Insider-Tipps)

Frankreich ist nicht nur ein Land der feinen Küche und des Savoir-vivre, sondern auch ein echtes Surf-Mekka – besonders entlang der Atlantikküste. Wer hier Wellen reitet, wird schnell merken: Die französische Surfkultur ist leidenschaftlich, traditionsreich und gut organisiert. Gleichzeitig solltest du ein paar Dinge beachten, um dich schnell einzuleben – im Wasser wie an Land.

Die Surfkultur in Frankreich

Das Surfen in Frankreich hat eine lange Tradition, vor allem im Südwesten. Spots wie Hossegor, Biarritz oder Seignosse sind weltbekannt und regelmäßig Austragungsorte großer Contests. Trotz dieser Professionalität herrscht vielerorts ein relaxter Vibe, wodurch Pros und Amateure gleichermaßen angelockt werden. Besonders in kleineren Surf-Orten wie Moliets oder Vieux-Boucau findet man eine offene, internationale Community mit entspanntem Lebensstil. Hier mischen sich Locals, Surf-Touristen und Langzeitreisende.

Surf-Community & Vibe

In fast jedem Küstenort gibt es eine lebendige Surf-Community. Viele Locals arbeiten in den Surfschulen, Cafés oder betreiben kleine Surfshops. Auch Yoga-Angebote, Musikfestivals und Open-Air-Abende gehören zum Lebensgefühl. Besonders im Sommer pulsiert das Leben an der Küste. Der Mix aus Outdoor-Spirit, Gemeinschaft und Genuss macht das „Surfleben à la française“ so besonders.

Dos and Don’ts in Frankreich

Frankreichs Surfspots können – besonders im Sommer – voll sein. Wer sich respektvoll verhält, wird problemlos aufgenommen. Ein paar wichtige Do’s & Don’ts:

Dos

Don'ts

Sicherheit beim Surfen in Frankreich

  • Achte auf Gezeiten und Strömungen – besonders an den offenen Beachbreaks von Les Landes.
  • Viele Strände sind im Sommer bewacht. Rote Fahne = Bade- und Surfverbot!
  • In abgelegenen Regionen (z. B. Bretagne) gibt es teils keine Rettungsschwimmer.
  • Informiere dich über Spot-spezifische Besonderheiten – einige Sandbänke können bei Ebbe tückisch sein.

Tipp: Nutze Forecast-Apps wie MagicSeaWeed oder Websites wie Windy und informiere dich über aktuelle Bedingungen.

Kulinarische Highlights – was Frankreich einzigartig macht

Nach einer langen Session wartet das Beste: Essen! Frankreich verwöhnt auch Surfer mit seiner Vielfalt. Frische Croissants, ofenwarmes Baguette, Fischgerichte vom Grill oder herzhafte Crêpes – überall findest du regionale Spezialitäten, die Körper und Seele stärken. Beliebt bei Surfern sind einfache Beachbars, Crêperien und gemütliche Bistros – oft mit Blick auf den Atlantik.

Was du probieren solltest

Fazit: Land & Leute in Frankreich

Wer beim Surfen in Frankreich nicht nur auf der Suche nach perfekten Wellen, sondern auch nach Kultur, gutem Essen und einem besonderen Lebensgefühl ist, wird hier definitiv fündig. Frankreich Surfen bietet die perfekte Mischung aus Surf-Abenteuer und kulturellem Genuss. Mit etwas Offenheit und Respekt wirst du schnell Teil der Community – im Wasser wie an Land.

Was tun, wenn man nicht surfen kann? – Highlights & Top Reiseziele in Frankreich

Keine Wellen? Kein Problem! Frankreich hat weit mehr zu bieten als nur Surfboards und Salzwasser. Von Outdoor-Abenteuern bis zu kulinarischen Genüssen – hier sind 10 Dinge, die du an surf-freien Tagen erleben solltest. So wird dir garantiert nicht langweilig.

Top 10 Highlights & Aktivitäten abseits des Surfens in Frankreich?

Wanderweg durch eine enge Schlucht in den Pyrenäen mit Holzsteg und klarem Bergfluss

1. Wandern in der wilden Natur der Pyrenäen oder im Baskenland

Dichte Wälder, rauschende Wasserfälle und spektakuläre Ausblicke: Vor allem der Südwesten lockt mit beeindruckenden Wanderwegen. Ideal für aktive Pausen vom Surfalltag.

Blick auf den Strand und die Küstenpromenade von Biarritz mit Surfern im Wasser

2. Biarritz erkunden

Die charmante Stadt kombiniert mondäne Architektur mit Surfer-Spirit. Bummel durch die Altstadt, genieße den Blick vom Rocher de la Vierge und lass dir ein Eis an der Promenade schmecken.

3. Wellness & Yoga in Moliets oder Seignosse

Viele Surfcamps bieten Yoga-Sessions, Massagen und Wellness-Programme – perfekt zum Entspannen nach anstrengenden Sessions oder an flachen Tagen.

Frau entspannt im warmen Sprudelbad eines Wellness-Spas an der französischen Atlantikküste
Fahrräder auf einem Küstenradweg mit Blick auf den Atlantik in Les Landes

4. Fahrradtour durch die Dünen und Pinienwälder von Les Landes

Die Radwege an der Atlantikküste sind ein Traum – besonders rund um Moliets, Lacanau oder Biscarrosse. Leih dir ein Fahrrad und erkunde die Küste auf zwei Rädern.

5. Weinverkostung im Médoc

Frankreich wäre nicht Frankreich ohne guten Wein. Die berühmten Weinanbaugebiete liegen oft nur einen Steinwurf von der Küste entfernt. Besonders in der Region rund um Bordeaux kannst du Weingüter besichtigen, edle Tropfen probieren und mehr über die Herstellung erfahren.

Frau genießt ein Glas Rotwein bei einer Weinprobe im Médoc nahe Bordeaux
Junge Frau fährt Longboard auf einer breiten Strandpromenade in Südwestfrankreich

7. Longboarden durch die Strandpromenaden

Kein Swell? Dann ab aufs Asphaltbrett! Viele Surf-Orte wie Seignosse oder Capbreton haben breite Wege entlang der Küste, ideal zum Cruisen bei Sonnenuntergang.

6. Schnäppchenjagd im Surf-Outlet Hossegor

Im Örtchen Soorts-Hossegor erwartet dich ein wahres Shopping-Paradies für Surf-Fans: Im großen Outlet-Viertel findest du bekannte Marken wie Billabong, Quiksilver, Rip Curl oder Volcom zu deutlich reduzierten Preisen. Durch die teils satten Rabatte sind Neoprenanzüge, Surfboards, Leashes, Gadgets und Surf-Fashion hier deutlich günstiger als in den regulären Stores. Hier kommst du garantiert mit vollen Tüten raus.

Rabatt-Schild im Surf-Outlet Hossegor zwischen Kleidung und Surf-Fashion
Place de la Bourse in Bordeaux mit Spiegelung im Miroir d’Eau bei Sonnenschein

8. Tagestrip nach Bordeaux

Kultur, Shopping und Gastronomie – Bordeaux bietet alles für einen erlebnisreichen Tag. Besonders empfehlenswert: Die futuristische „Cité du Vin“ für Weinliebhaber.

9. Kulinarische Entdeckungen auf lokalen Märkten

Schlendere über die bunten Wochenmärkte der Region, probiere regionale Spezialitäten wie Ziegenkäse, Oliven, Pain au Chocolat oder frisch gebackene Quiches. Frankreich geht auch durch den Magen.

Bunter französischer Wochenmarkt mit Obst, Gemüse und regionalen Spezialitäten
Gruppe sitzt beim Picknick am Strand und genießt den Sonnenuntergang am Atlantik

10. Sonnenuntergang mit Picknick & Meerblick

Ein Picknick am Abend mit Blick auf den Atlantik gehört zu den magischsten Momenten. Oft ist das Licht kurz vor Sonnenuntergang besonders weich – perfekt für Erinnerungsfotos.

Fazit: Frankreich abseits des Surfens

Auch ohne Wellen lohnt sich jeder Tag in Frankreich. Das Land punktet mit kultureller Vielfalt, atemberaubender Natur und einer Küche, die Surferherzen höherschlagen lässt. Selbst ein Tag ohne Surfbrett wird hier zur kleinen Entdeckungsreise – mit Sonne im Gesicht, gutem Essen auf dem Teller und dem Atlantik ganz in der Nähe.

Insider-Tipps & Geheimtipps fürs Surfen in Frankreich

Frankreich ist bekannt für seine weltberühmten Surfspots wie Hossegor oder Biarritz – doch abseits der ausgetretenen Pfade warten noch viele wenig bekannte Perlen auf dich. Wer bereit ist, ein paar Schritte mehr zu gehen oder ein Stück die Küste entlangzufahren, findet echte Geheimtipps – mit leeren Line-Ups, atemberaubender Natur und echtem Local-Vibe.

Geheimtipps für weniger überlaufene Surfspots

1. Le Pin Sec (Gironde):

Weniger bekannt als Lacanau, aber mit vergleichbaren Bedingungen – ideal für entspannte Sessions in ruhiger Umgebung.

2. Contis Plage (Les Landes):

Ein bodenständiger Surf-Ort mit konstanten Wellen, viel Platz am Strand und entspannter Stimmung.

3. La Torche (Bretagne):

Wild, windig und wunderschön – ideal für abenteuerlustige

4. Nonza & Capo di Feno (Korsika):

Beeindruckende Naturkulissen treffen hier auf selten überfüllte Surfbedingungen – ein echter Geheimtipp für erfahrene Surfer.

Alternative Outdoor-Aktivitäten für Surfer

1. Wandern in den Pyrenäen oder entlang der Küstenpfade bei Biarritz

2. Kanufahren & Stand-Up-Paddling in der Dordogne

3. Paragliding über die Dünen von Pilat

3. Yoga-Sessions in naturnahen Surf-Lodges oder am Strand bei Sonnenuntergang

Kulinarische & kulturelle Geheimtipps

1. Frische Austern direkt an der Austernstraße im Becken von Arcachon

2. Crêperien mit Blick aufs Meer in kleinen Fischerorten der Bretagne

3. Surfer-Kultur in Vieux-Boucau und Contis – hier trifft man Locals, Musiker und Künstler in authentischen Bars und Cafés

Geheimtipps für den perfekten Surftrip in Frankreich

Fazit: Die besten Insider-Tipps für deinen Surftrip in Frankreich

Frankreich ist nicht nur für seine weltbekannten Surfspots wie Hossegor oder Biarritz eine Reise wert – gerade abseits der bekannten Pfade entfaltet das Land seinen ganz besonderen Charme. Wer bereit ist, ein wenig zu suchen (oder früh aufzustehen), wird mit leeren Line-Ups, authentischer Surfkultur und intensiven Naturerlebnissen belohnt. Ob du in einem umgebauten Van direkt am Atlantik schläfst, morgens die ersten Lines an einem einsamen Strand surfst oder abends mit frischen Austern am Hafen sitzt – mit den richtigen Tipps wird dein Surfurlaub in Frankreich zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Fazit: Ist Frankreich das perfekte Surfziel für dich?

Frankreich surfen vereint Weltklasse-Wellen, entspannte Surfcamps, eine faszinierende Surfkultur und die unvergleichliche Vielfalt der französischen Küstenlandschaften. Ob du am berühmten Beachbreak von Hossegor deine erste Barrel surfst, in Moliets den perfekten Mix aus Surfen und Camp-Vibe genießt oder in der rauen Bretagne neue Lieblingsspots entdeckst – Surfen Frankreich bietet für jedes Surf-Level genau das Richtige.

Ein großer Pluspunkt: Die gute Erreichbarkeit. Viele Spots kannst du mit dem eigenen Auto oder im Zug erreichen – ganz ohne Flug. Damit ist Surfen Frankreich besonders attraktiv für alle, die flexibel, nachhaltig und kostenschonend reisen möchten.

Ein weiterer Vorteil ist die hervorragende Infrastruktur für Surfer entlang der französischen Küsten. Zahlreiche Surfcamps – besonders in Südfrankreich, rund um Moliets, Seignosse oder Lacanau – bieten dir komplette Pakete inklusive Unterkunft, Verpflegung, Surfkurs, Equipment und täglichem Guiding. So kannst du dich voll aufs Wellenreiten konzentrieren, ohne dich um Organisation oder Logistik kümmern zu müssen. Viele Camps liegen fußläufig zum Strand oder bieten Shuttles zu den besten Surfspots der Region. Auch Yoga-Sessions, gemeinsame Abendessen oder Ausflüge gehören oft zum Programm – ideal, um Gleichgesinnte zu treffen und die Surf-Vibes in vollen Zügen zu genießen.

Und wer das ganze Jahr über Wellen jagen will, findet auf den Kanaren – etwa auf der Surfinsel Teneriffa – beständige Swells und ganzjährig sommerliche Temperaturen.

Surfen Frankreich: Für wen ist Frankreich das perfekte Surfziel?

Surferin trägt ihr Longboard am Strand entlang und blickt auf die Wellen des Atlantiks in Frankreich
Anfänger: Sanfte Beachbreaks, viele Surfschulen & einsteigerfreundliche Surfcamps
Fortgeschrittene: Kraftvolle Wellen, abwechslungsreiche Spots & konstante Bedingungen
Profis: Weltklasse-Swells in Hossegor & Umgebung – ideal für Big-Wave-Surfer
Roadtrip-Fans: Leicht erreichbar mit dem Auto, perfekte Infrastruktur entlang der Atlantikküste
Solo-Reisende & Gruppen: Große Auswahl an Camps, Surfhostels & Community-Vibe

Ob du die ersten Take-Offs wagst, grüne Wellen surfen oder dich in den legendären Tubes von Hossegor herausfordern möchtest – Frankreich Surfen bietet alles, was du für einen unvergesslichen Surfurlaub brauchst.

Weitere Surfziele entdecken

Du hast Frankreich entdeckt – Beachbreaks, Barrels und das besondere Lebensgefühl der Atlantikküste.

Dann wird’s Zeit, neue Wellen zu entdecken: Von Europas Atlantikküste bis zu exotischen Surfparadiesen rund um die Welt wartet dein nächstes Abenteuer.

Beliebte Alternativen zu Frankreich

Du willst noch mehr Surfspots entdecken?

In unserer großen Übersicht findest du die besten Surf-Destinationen weltweit – denn irgendwo da draußen wartet gerade deine nächste perfekte Welle.

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Vielseitige Wellen: Egal ob sanfte Beachbreaks für Einsteiger, solide Reefbreaks für erfahrene Surfer oder legendäre Big Waves – Portugal hat für jeden etwas zu bieten.

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