Inhaltsverzeichnis

Warum Surfen in Bali

Bali – wer den Namen dieser tropischen Trauminsel hört, denkt sofort an legendäre Wellen, perfekte Surfspots und eine Surfkultur, die ihresgleichen sucht. Diese indonesische Insel steht wie kaum eine andere für Surf-Abenteuer und einen endlosen Sommer auf dem Brett. Kristallklares Wasser, einzigartige Surfspots für jeden Wellen-Enthusiasten und malerische Strände machen die „Insel der Götter“ zum absoluten Sehnsuchtsziel fürs Wellenreiten.

Wenn du tropische Line-Ups, warme Wassertemperaturen und eine entspannte Surfer-Community liebst, wirst du auch an den Surfspots in Sri Lanka dein Paradies finden – nur ein paar Breitengrade weiter im Indischen Ozean.

FĂĽr wen ist Bali geeignet?

✔ Anfänger – ideale Bedingungen, anfängerfreundliche Wellen und professionelle Surfkurse

✔ Fortgeschrittene und Pro-Surfer – weltberühmte Reefbreaks in Padang Padang, Uluwatu und Co.

✔ Surfcamp-Fans – große Auswahl an professionellen Surfcamps für verschiedene Surf-Level

✔ Backpacker und Solo-Reisende – entspannte Atmosphäre, günstige Hostels und buntes Nightlife

✔ Digitale Nomaden – Co-Working Angebote und Community Vibe in Surfspots wie Canggu

✔ Naturliebhaber – atemberaubend schöne Landschaften, Wasserfälle und Dschungelabenteuer neben dem Surfen

✔ Yoga-Liebhaber – perfekte Kombination aus Yoga-Retreats und besten Bedingungen zum Surfen

Warum lohnt sich ein Surftrip nach Bali?

Ganzjährige Swells, tropisches Klima und Surfspots für jedes Level machen Bali zur perfekten Destination.
Wenn du ähnliche Wellen, aber kürzere Anreisezeiten suchst, ist Surfen auf Fuerteventura eine großartige Alternative – ganzjährig warm, mit kräftigen Atlantikwellen und Vulkankulisse.

Fazit: Egal, ob du deine ersten Surf-Erfahrungen sammeln möchtest, ambitionierter Intermediate bist oder auf der Suche nach anspruchsvollen Tubes und Reefbreaks bist –Bali Surfen bedeutet, den ultimativen Surftraum mitten im Indischen Ozean zu erleben. Tauche tief ein in die weltweit einzigartige Atmosphäre, entdecke legendäre Spots und erschaffe dir deine persönliche Surf-Story auf Bali.
Bist du bereit fĂĽr Wellen, Sonne und unvergleichliche Momente auf dem Surfboard? Ab nach Bali fĂĽr die Surf-Session deines Lebens!

Wo Surfen auf Bali? - Die besten Surfspots der Insel

Kaum eine andere Insel bietet so eine vielfältige Auswahl an Surfspots wie Bali. Ob endlose Linkswellen, schnelle Reefbreaks oder freundliche Beachbreaks – beim Bali Surfen findest du garantiert deinen perfekten Spot.

Die besten Surfregionen auf Bali

Die Surfregionen konzentrieren sich auf drei Hauptgebiete: die berĂĽhmte Bukit-Halbinsel im SĂĽden, die vielseitige SĂĽdwestkĂĽste und die deutlich ruhigere OstkĂĽste Balis. Hier findest du jeweils eine kurze Ăśbersicht ĂĽber die Region sowie die wichtigsten Surfspots:

Bukit-Halbinsel – Legendäre Reefbreaks im Süden Balis

Die Bukit-Halbinsel bildet die Südspitze von Bali und ist weltweit bekannt für ihre erstklassigen Riffwellen und atemberaubende Landschaft. Steile Klippen, weiße Sandstrände und türkisblaue Lagunen bilden hier die spektakuläre Kulisse für einige der besten Surfspots Indonesiens. Ob anspruchsvolle Profi-Wellen oder entspanntere Intermediate-Spots – die Bukit-Halbinsel zieht Surfer aus aller Welt an. Der Surfvibe dieser Region ist einzigartig und international, trotzdem kannst du hier entspannte balinesische Atmosphäre genießen.

1. Uluwatu – die Surflegende der Bukit-Halbinsel

Uluwatu ist der wohl berühmteste Surfspot Balis und liegt spektakulär vor einer imposanten Klippenkulisse. Hier erwarten dich kraftvolle Reefbreaks, die lange und schnelle Wellen garantieren. Neben perfekten Surfbedingungen ist Uluwatu bekannt für eine pulsierende und internationale Community direkt am und über dem Wasser.

2. Padang Padang – Barrels, weißer Sand & legendäres Tropenfeeling

Padang Padang ist einer der legendärsten Surfspots Balis und liegt malerisch eingeschlossen zwischen steilen Felsen auf der Bukit-Halbinsel. Bekannt als „balinesische Pipeline“ bietet Padang Padang anspruchsvolle Barrel-Wellen, die Profi-Surfer aus aller Welt anziehen. Gleichzeitig lockt die traumhafte Strandkulisse mit ihrem typisch tropischen Flair zahlreiche Besucher an, die das Spektakel von Land aus genießen.

3. Bingin – Kompakte Barrels & entspannte Surfatmosphäre direkt am Riff

Bingin liegt idyllisch an den steilen Klippen der Bukit-Halbinsel und ist der perfekte Surfspot für alle, die schnelle Barrels, familiären Vibe und spektakuläre Sonnenuntergänge suchen. In Bingin wachst du morgens zum Rauschen der Wellen auf und springst direkt aus deinem Bungalow ins Line-Up. Der Ort zieht vor allem erfahrene Surfer und echte Barrel-Liebhaber an – und das alles in entspannter Bali-Atmosphäre.

4. Balangan – Endlose Wellen und entspannter Beach-Vibe am palmengesäumten Strand

Balangan ist einer der entspanntesten Surfspots auf der Bukit-Halbinsel und punktet mit einer langen, offenen Linkswelle vor einer traumhaften Kulisse aus Kalksteinfelsen und Kokospalmen. Der goldgelbe Sandstrand und die relaxte Atmosphäre machen Balangan zum Lieblingsort für alle, die Surfen mit entspanntem Bali-Feeling verbinden möchten. Hier lassen sich easy Surf-Sessions mit entspannten Nachmittagen am Strand kombinieren.

5. Dreamland – Breiter Sandstrand & relaxte Wellen für alle Levels

Dreamland ist einer der bekanntesten Beachbreaks auf der Bukit-Halbinsel und lockt mit breitem Sandstrand, tĂĽrkisfarbenem Wasser und entspanntem Urlaubsflair. Anders als die vielen Reefbreaks der Region ist Dreamland vor allem fĂĽr Surfer interessant, die unkomplizierte Bedingungen und Platz im Line-Up suchen. Besonders beim Sonnenuntergang verwandelt sich der Strand zu einem beliebten Treffpunkt fĂĽr Surf-Enthusiasten, Sonnenanbeter und Familien.

Balis Südwestküste – Lebendiger Surfer-Lifestyle & Vielfalt von Beach bis Reef

Die Südwestküste von Bali ist das Herz der modernen Surfkultur auf der Insel: Hier verschmelzen legendäre Wellen, kreative Cafékultur, Yoga-Studios und trendiges Nightlife zu einem einmaligen Mix. Zwischen weiten Reisfeldern, schwarzen Sandstränden und farbenfrohen Dörfern findest du sowohl berühmte Surfspots für jedes Level als auch ein internationales Community-Feeling wie kaum anderswo auf Bali. Ob Sunrise-Session oder Sunset-Beats – an der Südwestküste schlägt das Surfer-Herz immer schneller.

1. Canggu – Kreatives Surfmekka & Hotspot für alle Level

Canggu ist der Place-to-be für junge Surfer, digitale Nomaden und alle, die eine perfekte Mischung aus chilligen Wellen, hipper Szene und viel Kreativität suchen. Das einstige Fischerdorf hat sich zu einem Hotspot mit trendigen Cafés, veganen Restaurants und internationalen Surfcamps entwickelt – und die lässige Stimmung zieht sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene an wie ein Magnet. Im Line-Up findest du Wellenreiter aus aller Welt – und nach dem Surfen gerne gemeinsam zum Sundowner am Beach.

2. Kuta & Seminyak – Klassischer Surfspaß und endlose Beachbreaks mitten im Trubel

Kuta & Seminyak sind die lebendigsten Surf-Destinationen Balis. Kuta ist seit Jahrzehnten weltbekannt als Geburtsstätte des Surf-Booms auf der Insel, und bis heute reiht sich hier eine Surfschule an die nächste. Der goldfarbene, sanft abfallende Strand erstreckt sich kilometerweit und liefert so gut wie jeden Tag sanfte Wellen, perfekte Weißwasser-Rides und spaßige Beachbreaks. Seminyak direkt daneben ist ein wenig entspannter, jünger und bekannt für stylische Bars und hippe Beachclubs. Beide Spots stehen für zugängliches Wellenreiten, ausgelassene Stimmung und ein nie endendes Strandleben.

3. Balian – Verträumtes Flussdorf & sanfte Longboardwellen abseits vom Rummel

Balian liegt gut eine Stunde nördlich von Canggu, wo sanfte Hügel und Palmenhaine langsam in einen schwarzen Vulkansandstrand münden. Der charmante Ort direkt an der Mündung des Balian River ist ein Geheimtipp für alle, die entspanntes Surfen, relaxte Vibes und Wellen ohne großes Gedränge schätzen. Hier trottet das Leben im eigenen Rhythmus, Yogis treffen sich am Morgen zum Meditieren und im Line-Up grüßt jeder jeden. Vor allem Liebhaber langer Ritte und Longboarder fühlen sich hier zuhause.

4. Medewi – Endlos lange Welle und das ursprüngliche Bali-Feeling

Medewi liegt noch weiter nordwestlich der Küste, eingebettet in eine ruhige Landschaft aus Reisfeldern und kleinen Bauerndörfern. Der Ort versprüht echtes Oldschool-Bali-Feeling: Hier ticken die Uhren deutlich langsamer, überall grillen Warungs frischen Fisch, Kinder spielen am Strand – und draußen rollen endlos lange Lefthander an den mit runden Flusssteinen gesäumten Pointbreak. Medewi ist legendär für seine entspannten, kilometerlangen Wellen, die dir wirklich Zeit auf dem Brett schenken. Der perfekte Spot, um deine Turns zu üben und richtig lange Ritte zu genießen.

Balis Ostküste – Authentische Vibes, frische Swells und kultige Waves abseits des Mainstreams

Die Ostküste von Bali wirkt wie ein Gegenentwurf zur lebhaften Südwestküste: Hier findest du noch das ursprüngliche Bali, kleine balinesische Dörfer, üppige Palmen, günstige Warungs und Surfspots ohne Touristenmassen. Vor allem in der Regenzeit (November bis April) laufen hier die Wellen zur Höchstform auf und bieten dir perfekte Bedingungen, um neue Breaks ganz ungestört zu entdecken. Wer Surfen auf Bali abseits des Trubels sucht, wird an der Ostküste garantiert fündig.

1. Keramas – Kraftvolle Barrels, schwarze Sandstrände & internationale Contests

Keramas liegt unweit von Sanur und ist einer der bekanntesten Surfspots an Balis Ostküste – nicht zuletzt, weil hier regelmäßig große Contests wie die World Surf League Station machen. Der Break läuft über schwarzem Vulkansand und produziert kraftvolle, pfeilschnelle Wellen und Barrels, die auch Pros ins Schwärmen bringen. Das Line-Up ist meist kleiner als im Westen der Insel – die Stimmung dafür aber nicht weniger gesellig.

2. Sanur – Rechte Reefbreaks, relaxed Local-Vibes & Surfen mit Palmenblick

Sanur liegt südöstlich und ist berühmt für seine langen, klaren Reefbreaks direkt vor der Küste. In dem charmanten Küstenort findest du gemütliche Warungs, kleine Boutique-Hotels und einen langen Strand, an dem morgens Fischerboote anlanden, während draußen auf den Wellen eine ganz eigene Surfatmosphäre herrscht. Die Wellen brechen hier oft schön lang und gläsern – und laufen besonders zuverlässig in der Regenzeit mit östlichem Swell.

Fazit: Wo surfen auf Bali?

Surfen auf Bali ist wie ein Traum mit offenen Augen – ganz egal, welche Region du wählst. Die Bukit-Halbinsel lockt mit spektakulären Reefbreaks, dramatischen Klippen und legendären Barrels rund um Uluwatu, Padang Padang und Bingin. An der Südwestküste pulsiert das Surf-Leben: Von den ersten Weißwasserwellen am breiten Strand von Kuta bis zu kreativen Sessions im hippen Canggu findet hier jeder Surfstyle seine perfekte Welle – immer begleitet vom lässigen Lifestyle der Szene. Und schließlich die Ostküste: Ein Geheimtipp für alle, die kräftige Swells, ursprüngliche Dörfer und Barrels mit Blick auf Vulkane schätzen. Hier ticken die Uhren langsamer, die Wellen laufen oft endlos.

 

Egal, ob du zum ersten Mal auf Bali surfen willst, endlose Longboard-Ritte suchst, Barrels jagst oder einfach nur internationale Surf-Community spüren möchtest – Bali hat für alle Surf-Levels und Stimmungen den passenden Spot. Die unglaubliche Vielfalt an Surfbreaks macht die Insel zu einem der besten und abwechslungsreichsten Surfziele der Welt.

Pack dein Board, vertraue dem balinesischen Swell und lass dich auf den Zauber dieser Inselwellen ein! Surfen auf Bali steht für Freiheit und unglaubliche Erinnerungen – bereit für deinen nächsten Surftrip?

Wo surfen lernen in Bali? - Die besten Spots für Anfänger

Du willst surfen lernen und träumst von deinem ersten Take-Off auf türkisblauem Wasser? Dann ist Surfen auf Bali wie für dich gemacht! Die tropische Insel bietet dir warme Temperaturen, ganzjährige Swells und zahlreiche Surfcamps und  Surfschulen mit erfahrenen Coaches, die dir helfen, sicher und mit Spaß ins Wellenreiten einzusteigen. Ob du den ersten Weißwasser-Ride suchst oder schon etwas Erfahrung mitbringst – beim Bali surfen lernen findest du perfekte Bedingungen für deinen Start ins Surferleben.

Warum Bali ein idealer Ort ist, um Surfen zu lernen:

Die besten Anfänger-Surfspots in Bali:

Die folgenden Spots zählen zu den besten Orten, wenn du auf Bali surfen lernen willst.

1. Kuta Beach – Der Klassiker zum Surfen lernen

Kuta Beach ist das Herzstück für Bali surfen Anfänger. Der weitläufige Sandstrand bietet konstante, sanft auslaufende Wellen und einen weichen Untergrund – perfekt für erste Stehversuche. Hier findest du viele Surfschulen, Mietstationen und Lehrer, die dich Schritt für Schritt begleiten.

Warum in Kuta surfen lernen?

Lange, gleichmäßige Weißwasser-Wellen – ideal zum Üben

GroĂźe Auswahl an Kursen direkt am Strand

Sehr gute Infrastruktur mit Cafés, Warungs und Shops

Lebendige Anfänger-Community  – und alle sind zum Spaßhaben da

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2. Batu Bolong (Canggu) – Longboard-Spot mit entspanntem Vibe

Batu Bolong in Canggu ist der wohl charmanteste Spot zum Surfen lernen auf Bali. Die Wellen brechen sanft über Sand und Riff, sind super lang und bieten dir jede Menge Zeit zum Üben. Egal ob du deinen ersten Take-Off schaffen oder schon an der ersten Kurve arbeiten willst – Batu Bolong ist wie eine surftaugliche Komfortzone. Außerdem triffst du hier auf eine internationale Surf-Community mit entspanntem Vibe.

Warum in Canggu surfen lernen?

Perfekte lange Wellen fĂĽr ausgedehnte Ritte

Viele Surfcamps & Surfschulen in direkter Strandnähe

Internationale Community & entspannte Stimmung

Super fĂĽr erste Turns & Flow-GefĂĽhl

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3. Padang Padang Right – Anfängerwellen neben der “Pipeline”

Padang Padang Right liegt direkt neben der berühmten Left – doch im Gegensatz zur kraftvollen Barrelmaschine ist dieser kleinere Reefbreak deutlich zugänglicher. Bei kleinem bis mittlerem Swell läuft hier eine sanfte Welle, die vor allem fortgeschrittene Anfänger ins Line-Up lockt.

Warum in Padang Padang surfen lernen?

Sanfter Reefbreak bei kleinem Swell

Tropischer Traumstrand mit Wahnsinnskulisse

Gute Bedingungen bei Mid-Tide und kleinem Line-Up

Ideal, um sich ans Reef heranzutasten

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4. Dreamland – Breiter Sandstrand & entspannte Wellen

Dreamland ist einer der wenigen klassischen Beachbreaks auf der Bukit-Halbinsel und ein beliebter Spot für Anfänger. Der weitläufige Strand, das türkisfarbene Wasser und die weichen Wellen machen ihn perfekt für deine ersten Sessions.

Warum in Dreamland surfen lernen?

Viel Platz im Wasser, breite Sandbänke

Gute Wellen fĂĽr Beginner & Intermediates

Freundlicher Vibe und entspannte Warungs direkt am Spot

Auch fĂĽr Familien und Gruppen gut geeignet

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5. Medewi – Endlose Linkswelle & perfektes Timing für Beginner

Medewi im Nordwesten ist eine der längsten Wellen Balis – und bei kleinerem Swell ideal für Anfänger, die schon ein bisschen Paddelerfahrung haben. Die lange, weiche Left läuft über runde Flusssteine und schenkt dir viel Zeit, um Manöver zu üben.

Warum in Medewi surfen lernen?

Kilometerlange Lefts fĂĽr Flow und Turns

Wenig Crowds und authentisches Bali-Feeling

Ideal fĂĽr Softboards & Longboards

Ruhiges Line-Up mit entspannter Atmosphäre

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6. Legian Beach – Der ruhigere Nachbar von Kuta

Legian liegt direkt nördlich von Kuta, ist aber weniger überlaufen. Die Wellenbedingungen ähneln denen von Kuta – ideal für Surfen Bali Anfänger – nur mit etwas mehr Raum zum Üben und einer entspannteren Stimmung im Wasser.

Warum in Legian surfen lernen?

Breiter Strand, sanfte Wellen, gute Übungsmöglichkeiten

GĂĽnstige Surfkurse und ruhige UnterkĂĽnfte

Entspannte Stimmung zum Lernen

Weniger Trubel, mehr Fokus auf deine ersten Wellen

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Surfen lernen Bali: Wichtige Tipps für Surfanfänger

Fazit: Wo surfen auf Bali?

Egal ob du allein reist, mit Freunden unterwegs bist oder Surfen mit Yoga verbinden willst – Surfen lernen auf Bali heißt: Wellenreiten im warmen Wasser, mit viel Spaß, unter Palmen und mit netten Menschen aus aller Welt.

Ein Surfcamp auf Bali ist dabei die perfekte Wahl für Anfänger: Du bekommst Unterricht, Ausrüstung, Unterkunft und oft auch Verpflegung in einem Paket – so kannst du dich voll auf die Wellen konzentrieren, ohne dich um irgendetwas kümmern zu müssen.

Bereit fĂĽr deine erste Welle?

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Wann surfen auf Bali? - Die beste Reisezeit fĂĽr deinen Surftrip

Die gute Nachricht: Surfen in Bali ist das ganze Jahr über möglich! Doch abhängig von Swell-Richtung, Wind und Region gibt es deutlich bessere und weniger ideale Monate – je nachdem, ob du Anfänger bist oder nach kraftvollen Barrels suchst. Die Trockenzeit (April bis Oktober) bringt meist konstante Wellen an der Westküste, während die Regenzeit (November bis März) besonders die Ostküste in Topform bringt. Während auf Bali in der Trockenzeit die Westküste läuft, bringt der europäische Sommer beste Bedingungen für eine Surfreise nach Portugal – von Peniche bis zur Algarve rollen hier kraftvolle Atlantikwellen, wenn in Asien der Monsun ruht.

Wer weiĂź, wann und wo die besten Wellen zu finden sind, surft besser. Und genau das zeigen wir dir hier!

Surfen Bali: Die Surfsaison im Ăśberblick

Jahreszeit Wellen-
bedingungen
FĂĽr wen geeignet? Luft-
temperatur
Wasser-
temperatur

Dez – März (Regenzeit)

Ă–stlicher Swell, beste Bedingungen an OstkĂĽste

Intermediates & Fortgeschrittene

29–32 °C

28–29 °C

Apr – Juni (Trockenzeit)

Trockenzeit startet, Swell wird konstanter

Anfänger & Intermediates

28–31 °C

27–29 °C

Juli – Sept (Trockenzeit)

Konstante Swells, beste Bedingungen WestkĂĽste

Fortgeschrittene & Barrel-Liebhaber

27–30 °C

26–28 °C

Okt – Nov (Übergangszeit)

Mix aus West- und OstkĂĽsten-Swells

Alle Surflevels – perfekte Übergangszeit

28–32 °C

27–29 °C

Beste Reisezeit fĂĽr unterschiedliche Surf-Level

  • Anfänger: Die Monate von April bis Oktober sind ideal. In dieser Zeit sorgt die Trockenzeit fĂĽr kleinere, geordnete Swells an der SĂĽdwestkĂĽste – perfekt, um in Kuta, Canggu oder Dreamland die ersten Wellen zu reiten. Wenig Strömung, gute Sicht und angenehme Temperaturen machen das Bali Surfen fĂĽr Anfängerbesonders angenehm.

  • Intermediate Surfer: Zwischen Mai und November herrschen beste Bedingungen. Die Wellen werden abwechslungsreicher, aber bleiben meist kontrollierbar – ideal, um Technik und Timing weiterzuentwickeln. Ob verspielte Reefbreaks in Canggu, Flow-Sessions in Medewi oder erste Barrel-Versuche in Impossibles – diese Monate bieten viel Potenzial.

  • Fortgeschrittene & Profis: Sollten vor allem zwischen Juni und September auf Bali surfen. Dann liefert der Indische Ozean mit voller Kraft – konstante Swells, kräftige Reefbreaks und ideale Bedingungen an der Bukit-Halbinsel und an kraftvollen Spots wie Uluwatu oder Keramas. Auch die Regenzeit zwischen November und März hat fĂĽr erfahrene Surfer ihren Reiz – besonders an der OstkĂĽste, wo leere Line-Ups und saubere Barrels warten.

Neoprenanzug-Empfehlung fĂĽr Bali

In Bali brauchst du keinen dicken Wetsuit – das Wasser ist tropisch warm. Trotzdem lohnt sich gelegentlich ein Lycra oder Shorty für längere Sessions.

  • April – Oktober (Trockenzeit): Lycra oder Bikini/Boardshorts – Wassertemperatur 27–28 °C
  • November – März (Regenzeit): Kein Neopren nötig – Wassertemperatur bis 29 °C

  • Bei langen Sessions: Lycra gegen Sonnenbrand & Scheuerstellen

  • Tipp: Reefboots fĂĽr Anfänger empfehlenswert – schĂĽtzt vor Kratzern beim ersten Riffkontakt

Fazit: Wann lohnt sich eine Surf-Reise nach Bali?

Bali surfen ist ganzjährig ein Highlight – doch wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, erlebt unvergessliche Sessions. Ob konstante Reefbreaks in der Trockenzeit oder kräftige Barrels während der Regenzeit: Jede Jahreszeit hat ihre Magie.

Surferin mit Surfboard am schwarzen Sandstrand in Bali

Beste Monate für Anfänger:

April – Oktober (kleinere, geordnete Wellen in Kuta, Canggu & Dreamland)

Beste Monate fĂĽr Fortgeschrittene:

Juni – September (kräftige Swells an Balis Süd- und Ostküste, besonders auf der Bukit-Halbinsel)

Beste Monate fĂĽr alle Surf-Level:

Mai, Oktober & November (optimale Balance aus Swell, Klima & Crowd)

Welche Surfcamps & UnterkĂĽnfte gibt es auf Bali?

Egal ob du gerade erst mit dem Surfen anfängst oder schon auf Barrel-Jagd gehst – auf Bali findest du die passende Unterkunft für deinen Surftrip. Von authentischen Bali Surfcamps über charmante Homestays bis hin zu luxuriösen Surfvillen direkt am Spot ist alles dabei. Viele Surfcamps bieten Komplettpakete inklusive Unterricht, Equipment, Verpflegung und Yoga – ideal, wenn du dich um nichts kümmern willst und dich voll aufs Surfen auf Bali konzentrieren möchtest. Und das Beste: Für jedes Budget und jeden Lifestyle gibt’s die passende Base direkt an der Welle.

Die besten Regionen fĂĽr Surfcamps in Bali:

  • Canggu & Umgebung – Hotspot fĂĽr Anfänger, Intermediates und digitale Nomaden. GroĂźe Auswahl an modernen Surfcamps, hippen Hostels und Co-Working-Spots.

  • Bukit-Halbinsel – Perfekt fĂĽr fortgeschrittene Surfer. Hier findest du stilvolle Surfcamps in der Nähe von Uluwatu, Padang Padang und Bingin – mit Yoga, Pool und spektakulären Sonnenuntergängen inklusive.

  • Kuta & Legian – Ideal fĂĽr alle, die auf Bali surfen lernen möchten. Viele gĂĽnstige Surfschulen und Camps direkt am Beachbreak, perfekt fĂĽr den Einstieg.

  • Medewi & Balian – FĂĽr alle, die’s ruhiger mögen. Kleine, familiäre Camps an langen, entspannten Wellen – perfekt fĂĽr Longboarder und Flow-Liebhaber.

  • Keramas & Sanur (OstkĂĽste) – FĂĽr ambitionierte Intermediate- und fortgeschrittene Surfer. Einige hochwertige Lodges und Camps direkt an der Welle, oft mit Fokus auf Performance-Coaching.

Welche Unterkunftsarten gibt es auf Bali?

  • Surfcamps – Komplettpaket aus Unterkunft, Bali Surfkurs, Yoga und oft auch gesunder Verpflegung. Ideal fĂĽr Solo-Reisende, Anfänger und alle, die Community und Komfort suchen.

  • Hostels & Homestays – GĂĽnstig, lokal gefĂĽhrt und meist mit echtem Bali-Charme. Besonders beliebt bei Backpackern und digitalen Nomaden.
  • Boutique-Hotels & Villen – FĂĽr alle, die sich zwischen den Sessions etwas mehr Komfort gönnen wollen. Oft mit Pool, Spa und traumhafter Aussicht.

  • Eco-Lodges & Retreats – Nachhaltig, ruhig gelegen und perfekt fĂĽr Surfer, die Wellen und Natur in Einklang bringen wollen.
  • Private Bungalows & Guesthouses – Perfekt fĂĽr Paare, Freundesgruppen oder Familien. Viel Privatsphäre und oft nur wenige Minuten vom Surfspot entfernt.

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Wie kommt man nach Bali & was kostet ein Surftrip?

Einmal um die halbe Welt – und dann ab in die Wellen! Die Anreise nach Bali ist zwar lang, aber ziemlich unkompliziert. Du fliegst in der Regel nach Denpasar (DPS), den internationalen Flughafen der Insel. Dank zahlreicher Airlines und Verbindungen aus Europa ist Bali gut erreichbar – vor allem, wenn du früh buchst oder etwas flexibel bist.

Beliebte Optionen fĂĽr die Anreise aus Deutschland, Ă–sterreich & der Schweiz:

Flugzeug:

Direktflüge nach Denpasar (DPS) gibt es selten – meist erfolgt die Anreise mit einem Zwischenstopp (z. B. in Doha, Singapur, Istanbul oder Dubai)

Abflugorte:

Frankfurt, München, Berlin, Hamburg, Wien und Zürich bieten regelmäßige Verbindungen

Airlines mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis:

Qatar Airways, Emirates, Singapore Airlines, Turkish Airlines, Scoot (Low-Cost)

Flugzeit:

ca. 16–20 Stunden inklusive Umstieg

Surfbrettmitnahme:

Viele Airlines transportieren Surfboards gegen Gebühr – vorher genau checken!

Flugpreise & Boardgebühren – das musst du wissen:

Die Flugpreise variieren stark nach Saison und Buchungszeitpunkt. Günstige Flüge gibt es außerhalb der Hauptsaison schon ab 600 €, während du in beliebten Monaten wie Juli, August oder über Weihnachten schnell bei 1000 – 1500 € liegst – oder sogar darüber, wenn du kurzfristig buchst. Im Schnitt kannst du mit etwa 800 – 1000€ rechnen.

Einige Airlines erlauben die Mitnahme eines Surfboards als Teil des Freigepäcks. Andere verlangen zwischen 50 und 150 € pro Strecke – je nach Airline und Boardgröße.

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Braucht man ein Visum fĂĽr Bali?

✔ Touristische Einreise (DE/AT/CH): Für Aufenthalte bis 30 Tage ist ein Visa on Arrival (VoA) oder e-VOA erforderlich. Kosten: ca. IDR 500.000 (~35 USD). Das Visum kann einmalig auf 60 Tage verlängert werden.

✔ Reisepass: Muss bei Einreise mindestens 6 Monate gültig sein und eine freie Seite enthalten. Einreise mit Personalausweis ist nicht möglich.

✔ Nachweise: Rück- oder Weiterflugticket, Unterkunft und ausreichende finanzielle Mittel können verlangt werden.

✔ Neu ab 1. Oktober 2025: Alle Reisenden müssen die digitale Einreiseerklärung „All Indonesia“ vor Ankunft online ausfüllen – über App oder allindonesia.imigrasi.go.id. Ohne diese Deklaration ist keine Einreise möglich.

✔ Längere Aufenthalte: Für mehr als 60 Tage ist ein anderes Visum nötig (z. B. B211A-Visum). Overstay wird streng geahndet (Bußgelder, mögliche Ausreiseverweigerung).

(Hinweis: Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Prüfe vor Abflug die Informationen der zuständigen Außenministerien von Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie die offiziellen Seiten der indonesischen Behörden.)

Durchschnittliche Kosten fĂĽr einen Surftrip in Bali?

Kostenpunkt Budget (€) Mittelklasse (€€) High-End (€€€)

Flug
(Hin & RĂĽck)

600–800 € (günstige Airlines, früh buchen)

900–1200 € (Standard-Airlines)

1300 €+ (Flexible Tickets, Direktflüge)

Unterkunft
(pro Nacht)

10–25 € (Hostel, Dorm im Surfcamp)

40–80 € (Privatzimmer, Gästehaus)

100–200 € (Villa, Boutique-Hotel, Surflodge)

Essen
(pro Tag)

5–15 € (Warung, Selbstverpflegung)

20–30 € (Lokale Restaurants, Campfood)

40 €+ (Auswärts essen, Westküche, Bio-Cafés)

Surfbrett-Miete
(pro Tag)

5–10 € (Softtop oder Standardboard)

10–20 € (Besseres Shape)

25 €+ (Premium-Boards, Shortboards)

Surfkurs Bali
(Einzellektion)

25–40 € (Gruppenunterricht)

50–70 € (Intensivkurs, Coaching)

80 €+ (Privatstunde, Videocoaching)

Mietwagen
(pro Tag)

5–10 € (Roller mit Surfboardhalterung)

20–40 € (Kleinwagen mit Versicherung)

50 €+ (SUV, inkl. Full Cover)

Was kostet eine Woche Surfurlaub in Bali?

Ein Surftrip nach Bali muss kein Vermögen kosten – im Gegenteil. Je nach Reisestil kannst du eine Woche voller Wellen, Sonne und Tropenfeeling ganz unterschiedlich gestalten:

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Wie bewegt man sich am besten auf Bali? (Transport & Mobilität)

Ob du täglich zum Surfspot cruisen willst oder die Insel auf eigene Faust erkundest – auf Bali gibt’s viele Möglichkeiten, dich fortzubewegen. Von günstigen Scootern über Mietwagen bis hin zu lokalen Bussen und Ride-Sharing-Apps ist alles dabei. Die Wahl des richtigen Transportmittels hängt davon ab, wie flexibel du sein willst, wohin du möchtest – und ob dein Board mitkommt.

Vor- und Nachteile der verschiedenen Transportmittel

Roadtrip-Tipps & Straßenverhältnisse

  • Der Verkehr kann chaotisch sein – besonders in Kuta, Canggu und Denpasar. Fahr defensiv und rechne mit allem.
  • Google Maps ist dein bester Freund, aber in ländlichen Gegenden kann es hilfreich sein, nach dem Weg zu fragen.
  • Die StraĂźen sind oft schmal, Schlaglöcher und freilaufende Tiere inklusive – langsam und achtsam fahren!
  • Viele Surfer planen ihre Route nach den Swells – ein Mietwagen oder Roller gibt dir die Freiheit, flexibel zu reagieren.

Fazit: Wie bewegt man sich am besten auf Bali?

Wenn du alleine unterwegs bist oder gerne flexibel bleibst, ist ein Roller mit Boardhalterung die beste Wahl – günstig, schnell und unkompliziert. Für Gruppen, Familien oder längere Trips zu abgelegenen Surfspots lohnt sich ein Mietwagen mit ausreichend Platz fürs Equipment. Wer sich nicht selbst ans Steuer traut, kommt mit Ride-Sharing-Apps ebenfalls recht weit – zumindest zwischen den bekannten Orten.

Was muss man ĂĽber Land & Leute wissen? (Kultur, Regeln & Insider-Tipps)

Bali bietet mehr als nur Wellen, Palmen und Sonnenuntergänge. Die Insel hat eine tiefe kulturelle Seele, ein herzliches Miteinander und eine Surfkultur, die stark mit Spiritualität und Respekt verbunden ist. Wer hier surfen geht, ist nicht einfach Tourist – sondern Teil eines besonderen Rhythmus aus Natur, Kultur und Gemeinschaft. Umso wichtiger, sich respektvoll zu verhalten – im Line-Up genauso wie im Dorf.

Lokale Regeln & Verhaltensweisen im Line-Up

✔ Respekt steht an erster Stelle – gegenüber Locals, anderen Surfern und der Natur

✔ Don’t drop in – nimm niemals jemandem die Welle weg. Wer zuerst aufsteht, hat Vorfahrt

✔ Verhalte dich ruhig im Line-Up – kein lautes Rufen, kein Drängeln

✔ Beobachte die Locals – wenn sie dir ein Zeichen geben oder dich freundlich darauf hinweisen, nimm’s an – nicht persönlich

✔ Ein Lächeln öffnet Türen – auf dem Wasser wie an Land

Sicherheit beim Surfen in Bali

✔ Rip Currents können auch an beliebten Stränden sehr stark sein – check den Spot vorher gut

✔ Korallen & Riffe – besonders an der Bukit-Halbinsel ist Reefboot-Empfehlung für Anfänger Gold wert

✔ Sonnenstich & Dehydrierung – Bali ist heiß, das Wasser verlockend – trink genug, trag Lycra & Cap

✔ Haie? Unwahrscheinlich. Bali ist kein Hotspot für Hai-Sichtungen – aber das Meer verdient immer Respekt

Tipp: Nutze Forecast-Apps wie MagicSeaWeed oder Websites wie Windy und informiere dich ĂĽber aktuelle Bedingungen.

Kulinarische Highlights – das solltest du probieren

Surfen macht hungrig – und Bali stillt diesen Hunger nicht nur mit frischer Kokosnuss und bunten Bowls, sondern auch mit einer unglaublich vielfältigen, herzhaften und oft überraschend gesunden Küche. Diese Gerichte solltest du unbedingt probieren:

✔ Nasi Campur – Reisteller mit allem, was Bali hergibt: Gemüse, Tempeh, Huhn oder Tofu

✔ Mie Goreng – Gebratene Nudeln mit Ei, knackigem Gemüse und sattem Geschmack

✔ Sate Lilit – Würzige Fleisch- oder Fischspieße, umwickelt mit Zitronengras – perfekt nach der Session

✔ Smoothie Bowls & Jamu – Fruchtig, frisch, gesund – vor allem in Canggu & Uluwatu der Hit

✔ Kokosnuss direkt am Strand – hydriert, schmeckt lecker und ist ein Symbol für „Angekommen sein“

Besonderheiten & Insider-Tipps zum Essengehen

Besonders authentisch isst du in den sogenannten Warungs – das sind kleine, meist familiengeführte Lokale, in denen du günstig und lecker typisch balinesisches Essen bekommst. Egal ob direkt am Surfspot oder mitten im Dorf – ein Warung ist der perfekte Ort, um dich nach der Session zu stärken und ins echte Bali einzutauchen.

Ein kleiner, aber hilfreicher Tipp: Achte auf frische Zubereitung, vermeide Leitungswasser (auch bei Eiswürfeln) und iss bei Warungs, die gut besucht sind – dann bist du auf der sicheren Seite. Der berüchtigte „Bali Belly“ – eine Magenverstimmung durch fremde Bakterien – lässt sich so meist ganz easy vermeiden und du bleibst fit fürs Line-Up.

Dos and Don’ts auf Bali

Dos

Don'ts

Fazit: Land & Leute auf Bali

Wer nach Indonesien reist und auf Bali Surfen geht, wird schnell merken: Die Wellen sind nur ein Teil des Zaubers. Die Kultur, das Lächeln der Menschen, das Essen, der Respekt für die Natur – all das macht Bali zu einem ganz besonderen Ort für Surfer. Wenn du offen, achtsam und respektvoll unterwegs bist, wirst du nicht nur unvergessliche Wellen erleben – sondern auch echte Verbindung spüren.

Und genau das ist es, was Surfen auf Bali so besonders macht.

Was tun, wenn man nicht surfen kann? – Highlights & Top Reiseziele in Bali

Selbst auf einer Insel voller Wellen gibt’s mal Tage ohne Surf – sei es wegen zu großem Swell, zu viel Wind oder einfach weil dein Körper eine Pause braucht. Aber keine Sorge: Bali ohne Surfen ist mindestens genauso magisch. Die Insel bietet dir beeindruckende Natur, spirituelle Orte, kulinarische Entdeckungen und Abenteuer an Land. Hier sind unsere liebsten Highlights für Tage jenseits des Line-Ups.

Top 10 Highlights & Aktivitäten abseits des Surfens in Bali?

Atemberaubender Blick auf den Vulkan Batur und den Batur-See bei Sonnenaufgang

1. Sonnenaufgang vom Mount Batur – Magischer Start über den Wolken

Eine nächtliche Wanderung, ein dampfender Vulkankrater und ein Sonnenaufgang, der dir Gänsehaut macht – die Tour auf den Mount Batur gehört zu den unvergesslichsten Erlebnissen auf Bali. Perfekt für Surfer, die sich auch mal nach oben orientieren wollen.

Uluwatu Tempel hoch auf den Klippen ĂĽber dem Meer in Bali

2. Tempel von Uluwatu – Klippenblick & Kultur pur

Der berühmte Pura Luhur Uluwatu thront hoch über dem Meer und bietet nicht nur spektakuläre Ausblicke, sondern auch traditionelle Kecak-Tänze bei Sonnenuntergang. Danach lässt du den Abend mit einem Drink in einer der Klippenbars ausklingen.

3. Wasserfall-Hopping im Norden – Tropische Abkühlung mit Abenteuerfaktor

Gitgit, Sekumpul oder Aling-Aling – im Norden der Insel verstecken sich einige der schönsten Wasserfälle Indonesiens. Ideal für einen Tagestrip mit dem Roller oder Mietwagen.

Reisender sitzt vor dem beeindruckenden Gitgit-Wasserfall in Bali, Indonesien
Frau praktiziert Yoga mit Blick auf den Vulkan Agung bei Sonnenaufgang

4. Yoga in Canggu oder Ubud – Stretche, atme, finde dein Zen

Bali ist ein globaler Hotspot für Yoga und Achtsamkeit. Ob du nach der Surfsession dehnen willst oder einfach runterkommen möchtest – Yogastudios findest du fast überall. Besonders schön: die offenen Pavillons mitten im Grünen.

5. Streetfood & Märkte – Schlemmen wie die Locals

Von frischen Mangos bis gegrilltem Mais: Auf lokalen Märkten und Straßenständen findest du echte Geschmacksexplosionen. Die Night Markets in Gianyar oder Sanur sind ein Fest für alle Sinne.

Einheimische Frau verkauft Waren auf einem traditionellen Markt in Bali
Frau schnorchelt im tĂĽrkisblauen Wasser vor der KĂĽste Balis

6. Schnorcheln & Tauchen in Amed – Farbenrausch unter Wasser

An Balis Ostküste kannst du in Amed oder Tulamben in eine andere Welt eintauchen. Kristallklares Wasser, Korallenriffe und Schiffswracks warten auf dich – ideal für ruhige, wellenfreie Tage.

7. Reisterrassen von Tegalalang & Jatiluwih – Wunder der Natur

Unweit von Ubud erstrecken sich die berühmten Reisterrassen von Tegalalang – ein fotogener Ort voller Harmonie. Früh morgens besonders schön, wenn der Nebel noch zwischen den Feldern hängt. Etwas weiter westlich liegen die Jatiluwih Reisterrassen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören und die balinesische Subak-Tradition zeigen – ein jahrhundertealtes Bewässerungssystem.

Ăśppig grĂĽne Reisterrassen von Tegalalang nahe Ubud, Bali
ffenfamilie auf einer Statue im berĂĽhmten Affenwald von Ubud, Bali

8. Affenwald in Ubud – Wilde Begegnungen & Dschungel-Flair

Der Sacred Monkey Forest ist ein faszinierendes Zusammenspiel aus Tempel, Natur und neugierigen Affen. Halte dein Surf-Wax gut fest – die Jungs klauen alles!

9. Roller-Roadtrip durch Westbali – Freiheit auf zwei Rädern

Landschaft, Palmen, Dörfer, Wellen – ein Tagestrip Richtung Balian oder Medewi zeigt dir das ursprüngliche Bali. Weniger Tourismus, mehr Seele.

Zwei Personen auf dem Scooter durch tropische Landschaft in Bali
Atmosphärische Strandbar in Bali bei Sonnenuntergang mit Gästen

10. Sunset-Session in einer Beachbar – Einfach sein & genießen

Ob Single Fin, La Brisa oder versteckte Warung mit Blick aufs Meer: Ein kalter Drink zum Sonnenuntergang gehört zum Bali-Vibe dazu wie das Wachs aufs Board.

Fazit: Bali abseits des Surfens

Surfen auf Bali ist episch – aber auch an Land hat die Insel so viel zu bieten. Die perfekte Mischung aus Natur, Kultur und Entspannung sorgt dafür, dass dir garantiert nie langweilig wird. Und wer weiß – vielleicht inspirieren dich die Pausen sogar zu neuen Lieblingsmomenten jenseits des Line-Ups.

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Insider-Tipps & Geheimtipps fĂĽrs Surfen in Bali

Auch wenn Bali längst kein unentdecktes Paradies mehr ist – es gibt sie noch: die kleinen, besonderen Orte und Erfahrungen, die nicht auf jedem Travel-Blog stehen. Ob abgelegene Surfspots, kulinarische Highlights, die nur Locals kennen, oder besondere Unterkünfte abseits der klassischen Surfcamps auf Bali – wer sich ein bisschen treiben lässt, entdeckt eine ganz neue Tiefe dieser wundervollen Insel.

Geheimtipps fĂĽr weniger ĂĽberlaufene Surfspots

Nicht jeder Traumspot auf Bali steht im ReisefĂĽhrer. Wenn du Lust hast, dem Trubel zu entfliehen und echte Hidden Gems zu entdecken, findest du hier ein paar Geheimtipps, die oft deutlich entspannter sind:

1. Yeh Gangga (SĂĽdwestkĂĽste)

Ein rauer, schwarzer Sandstrand mit kraftvollen Peaks und wenig Crowd. Perfekt für Intermediates, die auf der Suche nach Platz im Line-Up sind – besonders morgens bei Ebbe.

2.Green Bowl (Bukit)

Steiler Abstieg, atemberaubende Bucht, leere Wellen. Green Bowl belohnt dich mit klaren Barrels bei kleinem bis mittlerem Swell – und Ruhe, weil viele den Weg scheuen.

3. Pererenan (nördlich von Canggu)

Direkt neben dem bekannten Echo Beach, aber oft weniger voll. Die Reefbreaks hier laufen zuverlässig und sind super für Intermediate- bis Advanced-Surfer.

4. Serangan (OstkĂĽste)

Ein zuverlässiger Spot während der Regenzeit – vielseitige Lefts & Rights, glasklares Wasser und eine lockere Stimmung im Line-Up. Nicht so überlaufen wie Keramas oder Sanur.

Kulinarische Geheimtipps – Was du probieren solltest

1. Tipat Cantok

Reiskuchenstücke mit gekochtem Gemüse in cremiger Erdnuss-Sauce – ein echter Streetfood-Klassiker und kaum bekannt bei Touristen.

2. Lawar

Eine würzige Mischung aus Kokosraspeln, Gemüse und manchmal Fleisch oder Blut – mutig, aber lohnenswert!

3. Bubur Injin

Schwarzer Reispudding mit Kokosmilch und Palmzucker – perfekt als Dessert oder Frühstück nach der Morgensession.

4. Es Daluman

Grünes Gelee aus Grasblättern mit Kokosmilch und Sirup – super erfrischend an heißen Tagen.

5. Teh Jahe

Warmer Ingwertee mit Palmzucker, traditionell nach Tempelbesuchen oder zur Stärkung nach dem Surfen getrunken.

Unterkunftstipps – Alternativen zu Surfcamps

Geheimtipps fĂĽr den perfekten Surftrip in Bali

Fazit: Die besten Insider-Tipps fĂĽr deinen Surftrip in Bali

Bali ist kein Geheimtipp – aber voller geheimer Momente. Abseits der bekannten Spots und Camps warten Orte, die dir echte Bali-Vibes, leere Line-Ups und unvergessliche Begegnungen schenken. Wenn du ein bisschen suchst, ein bisschen fragst – und ein bisschen früher aufstehst als der Rest – dann gehört die Insel dir.

Fazit: Ist Bali das perfekte Surfziel fĂĽr dich?

Surfen auf Bali ist mehr als nur Wellenreiten – es ist ein Lebensgefühl. Die Insel verbindet perfekte Wellen mit tropischer Natur, einer tief verwurzelten Kultur und einer weltoffenen, lebendigen Surfszene. Ob du zum ersten Mal ein Board unter den Füßen hast oder täglich Barrels jagst – Bali schenkt dir genau die Vibes, die du suchst: Freiheit, Flow und Verbindung.

Die Vielfalt an Surfspots, die Herzlichkeit der Menschen, das köstliche Essen, die warmen Sonnenuntergänge nach der Session – all das macht Bali zu einem der besten Surfziele der Welt.

Surfen Bali: FĂĽr wen ist Bali das perfekte Surfziel?

Surfer in Bali beim kraftvollen Turn auf einer blauen Welle
Anfänger:

Bali ist wie gemacht für deinen Start ins Surfen. Sanfte Wellen, warmes Wasser, professionelle Surflehrer und eine entspannte Lernumgebung machen es dir leicht, dich aufs Board zu trauen – vor allem in Kuta, Canggu oder Dreamland.

Intermediates & Fortgeschrittene:

Du willst deine Skills verbessern, Barrels probieren oder endlich längere Ritte surfen? Dann findest du auf Bali die perfekte Mischung aus Herausforderung, Coaching und Community – von Bingin bis Medewi.

Pro-Surfer & Abenteuerlustige: Wenn du auf der Suche nach kraftvollen Reefbreaks, Hollow Waves und internationalem Vibe bist, wirst du Bali lieben. Spots wie Uluwatu, Padang Padang oder Keramas bringen dein Level aufs nächste Plateau.

Ein großer Vorteil beim Surfen auf Bali ist zudem die hervorragend ausgebaute Infrastruktur speziell für Wellenreiter. Hier findest du eine große Auswahl an Bali Surfcamps, die dir alles bieten, was du für deinen perfekten Surftrip brauchst: Unterkunft, Verpflegung, Surfkurse, Guiding, Equipment – und oft auch Yoga, Massagen oder kleine Abenteuer-Ausflüge. Viele Camps holen dich direkt vom Flughafen ab und bringen dich täglich zu den besten Spots der Region – abgestimmt auf dein Surflevel und die aktuellen Bedingungen.

Bali ist damit die ideale Surf-Destination für jedes Level und jeden Reisestil. Ob du spontan ein paar Tage surfen willst oder einen mehrwöchigen Traumtrip planst – die Kombination aus konstanten Wellen, tropischem Klima, kultureller Tiefe und entspanntem Vibe macht die Insel zum perfekten Ort für deine nächste Surfreise.

Wenn du nach deinem Bali-Abenteuer Lust auf neue Horizonte hast, kannst du als nächstes Wellen und Wüsten in Marokko erleben. Hier findest du die perfekte Mischung aus Sonne, Kultur und endlosen Pointbreaks – ein Winterziel, das mit warmen Wellen und einzigartiger Atmosphäre begeistert.

Weitere Surfziele entdecken

Du bist in Bali eingetaucht – in Sonne, Swells und den einzigartigen Rhythmus der Insel.

Dann wird’s Zeit, neue Wellen zu entdecken: Von Europas Atlantikküste bis zu exotischen Surfparadiesen rund um die Welt wartet dein nächstes Abenteuer.

Beliebte Alternativen zu Bali

Du willst noch mehr Surfspots entdecken?

In unserer großen Übersicht findest du die besten Surf-Destinationen weltweit – denn irgendwo da draußen wartet gerade deine nächste perfekte Welle.